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Shades of Grey - Geheimes ...
 
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Shades of Grey - Geheimes Verlangen

Band 1 - Roman von E L James (ebooks)

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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:608
  • Übersetzer:Sonja Hauser, Andrea Brandl
  • OriginaltitelFifty Shades of Grey

Beschreibung der Redaktion:

Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Denn Christian hat etwas in ihr berührt, das sich seitdem nicht mehr verdrängen lässt. Und als Christian einige Zeit später wieder vor ihr steht, kann sie nicht anders, als ihren Gefühlen nachzugeben und sich mit ihm in seiner Wohnung zu treffen. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Denn Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht ...


Pressestimmen:

"""Das Buch gilt nicht bloß als derzeit heißester Lesetipp für Frauen, sondern versetzt auch die angelsächsischen Medien in Auf- und Erregung, «Fifty Shades of Grey» und die Folgebände sind derzeit ein Phänomen, wie es Ende der 1990er-Jahre die TV-Serie «Sex and the City» war. In Onlineforen tauscht die Leserinnenschaft ihre Begeisterung aus, in Zeitungen und im Fernsehen gestehen Frauen, wie die Lektüre der Bondage-Bände die eigene Lust entfesselt."";"Ob im Fitnesscenter, beim Coiffeur oder am Rande des Elternabends - Frauen plaudern über Anastasia Steeles ,Red room of pain'-Erfahrungen schon fast so ungezwungen wie einst über die Paarungs-Panik in ,Sex and the City'""

EINS


Frustriert betrachte ich mich im Spiegel. Verdammte Haare, die einfach nicht so wollen, wie ich will, und verdammte Katherine Kavanagh, die krank ist, weswegen ich diese Tortur auf mich nehmen muss. Eigentlich sollte ich für die Abschlussprüfung nächste Woche lernen, aber was mache ich stattdessen? Ich versuche, meine Haare zu bändigen. Ich darf nicht mit nassen Haaren ins Bett gehen. Wie ein Mantra sage ich mir das immer wieder vor, während ich mich mit der Bürste abmühe. Verzweifelt schaue ich das blasse Mädchen mit den braunen Haaren und den viel zu großen Augen im Spiegel an und gebe mich geschlagen. In der Hoffnung, halbwegs passabel auszusehen, binde ich meine widerspenstige Mähne zu einem Pferdeschwanz zusammen.Ausgerechnet heute kämpft Kate mit einer Grippe. Deshalb kann sie nicht für die Studentenzeitung zu dem Interview mit dem megawichtigen Industriemagnaten fahren, von dem ich noch nie gehört habe, und ich muss für sie einspringen. Ich sollte für die Abschlussprüfung büffeln und eine Seminararbeit schreiben, aber nein: Ich muss über zweihundertfünfzig Kilometer nach Seattle fahren und mich mit diesem mysteriösen CEO von Grey Enterprises Holdings, Inc. treffen. Für einen Unternehmer und wichtigen Gönner unserer Universität wie ihn ist Zeit kostbar – bedeutend kostbarer als für mich. Dass er Kate einen Interviewtermin gewährt hat, ist ein echter Coup, behauptet sie. Verfluchte Studentenzeitung!Kate lümmelt auf dem Sofa im Wohnzimmer herum. »Ana, tut mir echt leid. Ich hab neun Monate gebraucht, diesen Termin zu bekommen. Es würde noch einmal sechs dauern, einen neuen zu finden, und bis dahin haben wir beide unseren Abschluss. Als Herausgeberin der Studentenzeitung kann ich das nicht abblasen. Bitte«, krächzt sie.Wie macht sie das bloß? Trotz ihrer Grippe sieht sie mit ihren ordentlich frisierten rotblonden Haaren und ihren strahlend grünen Augen, die momentan rot gerändert sind, auf androgyne Art umwerfend aus. Mein Mitleid verpufft in null Komma nichts.»Ja klar fahr ich hin, Kate. Soll ich dir ein Aspirin bringen?«»O ja, bitte. Hier sind die Interviewfragen und der Rekorder. Zum Aufnehmen drückst du auf den Knopf da. Und mach dir Notizen, ich schreibe später alles ins Reine.«»Ich weiß nichts über ihn«, gebe ich zu bedenken und kann nur mühsam meine aufsteigende Panik unterdrücken.»Halt dich einfach an die Fragen. Du musst los, du darfst auf keinen Fall zu spät kommen.«»Okay. Leg dich wieder ins Bett. Ich hab dir eine Suppe gekocht. Die kannst du dir aufwärmen.« Für niemanden sonst würde ich das tun, Kate.»Gut. Viel Glück. Und danke, Ana. Du bist ein Schatz.«Ich schnappe mir meinen Rucksack, verabschiede mich und gehe hinaus zum Wagen. Ist das zu fassen, dass ich mich von Kate habe breitschlagen lassen? Aber Kate könnte jeden überreden. Bestimmt wird sie mal eine tolle Journalistin. Sie kann sich gut ausdrücken, besitzt Überzeugungskraft, ist willensstark, streitlustig und attraktiv – und meine allerbeste Freundin. 
Als ich mich von Vancouver, Washington, zur Interstate 5 auf den Weg mache, ist auf den Straßen Gott sei Dank noch nicht viel los, denn um zwei muss ich in Seattle sein. Zum Glück hat Kate mir ihren spritzigen Mercedes CLK geliehen. Ob ich es mit Wanda, meinem alten VW-Käfer, pünktlich schaffen würde, ist fraglich. Doch mit dem Mercedes macht die Sache Spaß, und ich trete das Gaspedal durch.Mein Ziel ist die Zentrale von Mr. Greys weltweit operierendem Unternehmen. Es handelt sich um ein zwanzigstöckiges Bürogebäude aus Glas und Stahl, die ultimative Phantasie eines Architekten von einem Zweckbau. Über den gläsernen Eingangstüren steht in diskreten Stahllettern GREY HOUSE. Um Viertel vor zwei betrete ich, erleichtert darüber, dass ich nicht zu spät dran bin, das riesige, ziemlich beeindruckende Foyer aus Glas, Stahl und weißem Sandstein.Am massiven Sandsteinempfang lächelt mich eine ausgesprochen attraktive, gepflegte junge Blondine freundlich an. Sie trägt einen todschicken anthrazitfarbenen Blazer und eine makellos weiße Bluse.»Ich habe einen Termin bei Mr. Grey. Anastasia Steele für Katherine Kavanagh.«»Einen Moment, bitte, Miss Steele.« Sie taxiert mich und hebt die Augenbrauen.Hätte ich mir doch nur einen von Kates Business-Blazern ausgeliehen, statt meine marineblaue Jacke anzuziehen! Ich trage meinen einzigen Rock, meine bequemen Kniestiefel und einen blauen Pullover. Für meine Verhältnisse ist das ultraelegant. Ich schiebe eine Haarsträhne hinters Ohr und bemühe mich, mich nicht von der Blondine einschüchtern zu lassen.»Mr. Grey erwartet Sie. Bitte unterzeichnen Sie hier, Miss Steele. Es ist der letzte Aufzug auf der rechten Seite, zwanzigster Stock.« Sie lächelt freundlich und vermutlich auch ein wenig belustigt, als ich unterschreibe. Dann reicht sie mir einen Besucherausweis.Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Es liegt auf der Hand, dass ich zu Besuch da bin; ich passe nicht hierher und komme mir völlig fehl am Platz vor. Das ist oft so. Ich stoße einen stummen Seufzer aus. Nach einem Dankeschön an die Blondine gehe ich an zwei Sicherheitsleuten vorbei, die in ihren gut geschnittenen Anzügen beide deutlich schicker gekleidet sind als ich.Der Lift bringt mich mit Schallgeschwindigkeit ins oberste Stockwerk. Die Türen gleiten lautlos auf, und ich betrete einen weiteren riesigen Vorraum – ebenfalls aus Glas, Stahl und weißem Sandstein. Erneut sehe ich mich einer Rezeption aus Sandstein und einer jungen, makellos in Schwarz und Weiß gekleideten Blondine gegenüber, die sich zur Begrüßung erhebt.»Miss Steele, würden Sie bitte hier warten?« Sie deutet auf eine weiße Ledersitzgruppe.Hinter den Ledersesseln befindet sich ein geräumiges Sitzungszimmer mit Glaswänden, einem riesigen dunklen Holztisch und mindestens zwanzig dazu passenden Stühlen. Dahinter ein vom Boden bis zur Decke reichendes Fenster mit Blick auf die Skyline von Seattle und den Sund. Die Aussicht ist atemberaubend. Wow.Nachdem ich Platz genommen habe, fische ich die Liste mit den Fragen aus meinem Rucksack. Dabei verfluche ich Kate innerlich dafür, dass sie mir keinen kurzen Lebenslauf beigelegt hat. Ich weiß absolut nichts über den Mann, den ich gleich interviewen soll. Er könnte neunzig sein oder dreißig. Diese Unsicherheit macht mich nervös. Interviews unter vier Augen sind mir nicht geheuer. Ich mag lieber Gruppendiskussionen, bei denen ich mich im Hintergrund halten kann. Offen gestanden, sitze ich am liebsten mit einem britischen Klassiker allein in der Unibibliothek. Viel lieber als in einem Monstrum aus Glas, Stahl und Sandstein.Ich verdrehe die Augen. Reiß dich zusammen, Steele. Dem Gebäude nach zu urteilen, das ich zu steril und modern finde, ist Grey über vierzig: durchtrainiert, braungebrannt und blond, passend zu seinen Angestellten.Noch eine elegante, makellos gekleidete Blondine tritt aus einer Tür zu meiner Rechten. Was hat es nur mit diesen makellosen Blondinen auf sich? Ich komme mir vor wie bei den Stepford Wives in dem Roman von Ira Levin. Ich hole tief Luft und stehe auf.»Miss Steele?«, fragt die Blondine.»Ja«, krächze ich und räuspere mich. »Ja.« Gut, das klang selbstbewusster.»Mr. Grey wird Sie gleich empfangen. Darf ich Ihnen die Jacke abnehmen?«»Ja, gern.« Unbeholfen ziehe ich sie aus.»Hat man Ihnen schon eine Erfrischung angeboten?«»Äh ... nein.« Oje, kriegt Blondine Nummer zwei jetzt meinetwegen Probleme?Blondine Nummer drei runzelt die Stirn und sieht zu der jungen Frau am Empfang hinüber.»Möchten Sie Tee, Kaffee oder Wasser?«, fragt sie, wieder an mich gewandt.»Ein Glas Wasser, bitte. Danke«, murmle ich.»Olivia, bitte holen Sie Miss Steele ein Glas Wasser«, weist sie ihre Kollegin mit strenger Stimme an.Olivia springt auf und huscht zu einer Tür auf der anderen Seite.»Sie müssen entschuldigen, Miss Steele, Olivia ist unsere neue Praktikantin. Nehmen Sie doch bitte Platz. Mr. Grey ist in fünf Minuten bei Ihnen.«Olivia kehrt mit einem Glas eisgekühltem Wasser zurück.»Bitte sehr, Miss Steele.«»Danke.«Blondine Nummer drei marschiert zu ihrem Schreibtisch; das Klacken ihrer Absätze hallt auf dem Sandsteinboden wider. Sie setzt sich, und beide wenden sich wieder ihrer Arbeit zu.Vielleicht besteht Mr. Grey darauf, dass alle seine Angestellten blond sind. Ich denke gerade darüber nach, ob das politisch korrekt ist, als die Bürotür aufgeht und ein groß gewachsener, elegant gekleideter, attraktiver Afroamerikaner mit kurzen Dreadlocks herauskommt. Ich habe mich eindeutig für das falsche Outfit entschieden.Er fragt ins Zimmer gewandt: »Spielen wir diese Woche Golf, Grey?«Die Antwort höre ich nicht.Als der Mann mich bemerkt, lächelt er. Dabei legt sich die Haut um seine dunklen Augen in Fältchen.Olivia ist aufgesprungen und holt den Aufzug. Immerhin scheint sie das Aufspringen vom Schreibtisch ja schon sehr gut zu beherrschen.»Auf Wiedersehen, meine Damen«, verabschiedet der Afroamerikaner sich, bevor er durch die Tür verschwindet.»Mr. Grey wird Sie jetzt empfangen, Miss Steele. Gehen Sie doch bitte hinein«, sagt Blondine Nummer drei.Ich stehe mit zittrigen Knien auf, stelle das Wasserglas ab, stecke die Fragenliste zurück in den Rucksack und trete an die halb offene Tür.»Sie brauchen nicht zu klopfen – gehen Sie einfach hinein.« Sie bedenkt mich mit einem...
Die britische Autorin E L James ist Mutter von zwei Kindern und war – bis vor kurzem – Angestellte eines TV-Senders in London. Ihre "Shades of Grey"-Trilogie erschien zunächst in einem kleinen australischen Verlag und wurde durch reine Mundpropaganda zu einem der sensationellsten internationalen Bucherfolge der letzten Zeit. Die Übersetzungsrechte wurden in zahlreiche Länder verkauft, die Filmrechte an der Trilogie haben sich Universal Pictures und Focus Features gemeinsam gesichert. E L James lebt in London.
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„total flach”

15.03.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Böhl-Iggelheim

Literarisch gesehen ist das ein ein kitschiger, trivialer Liebesroman mit einer langweiligen, völlig unrealistischen Handlung und unsympatischen Hauptfiguren, bei dem ich viele Seiten überblättert habe. Einige der Sexszenen in der ersten Hälfe fand ich ziemlich prickelnd und anregend. Später kam nichts Neues mehr, obwohl es aufgrund der Handlung eigentlich zu erwarten gewesen wäre und die ständige Wiederholung der Sätze "Ich werde dich jetzt nehmen, Anastasia." und "Bist du wund?" waren irgendwann supernervig.

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„Klasse”

04.02.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster

einfach toll ... mitreißend, erotisch, lustig, dieses Buch hat alles was mir bei Lesen Freude bereitet
ich hab es verschlungen so interessant ist es

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: alle dieser Serie

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„Anregend und prickelnd”

02.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Fuerstenfeldbruck

Diesen Band habe ich jetzt zu 3/4 verschlungen und freue mich schon auf die nächsten beiden Bände. Ich finde das Buch sehr anregend, es macht Lust auf ... :-)

Bisher habe ich noch kein Buch aus der SM Szene gelesen und war erst etwas skeptisch. In der Fit for Fun Zeitung gabe es einen Hinweis auf dieses Buch, deshalb war ich neugierig. Es ist keineswegs brutal (bis jetzt), wie ich Anfangs befürchtet hatte. Gleich nach dem Lesen der kostenlosen Leseprobe habe ich mir den Roman heruntergeladen.

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„ich war süchtig danach”

01.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dresden

Habe mir am 25.12. das erste Buch geladen und heute habe ich den 3. Band endlich fertig gelesen. ich muss sagen jede minuten die ich mit diesen Büchern verbacht habe, hat sich für mich gelohnt. für mich sind sies ehr spannent geschrieben und für jede gefühlsregung ist etwas enthalten. ich werde auf jeden fall alle 3 Bände nochmal lesen.

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„Heiss und spannend”

24.11.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Sofort ist die Spannung da und reisst bis zur letzten Zeile nicht ab. Charakter, Lust und Probleme der Anastasia sind sehr gut und auf lustige Art beschrieben. Sie ist die Person die der Leser beim Lesen liebt. Christian ist nicht unsympathisch, aber irgendwie passt da etwas für mich nicht.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Two night stand

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„Geheimes Verlangen”

18.11.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Anastasia ist eine ganz normale Frau, bis sie Christian Grey kennenlernt. Für ihre kranke Freundin macht Ana ein Interview mit dem berühmten Christian Grey. In dem ersten Augenblick bzw. bei dem treffen, weiß Ana noch nicht welches großes Geheimnis dieser gewisse Mr. Grey mit sich trägt. Doch es dauert nicht lange, da fragt Ana sich schon warum sie überhaupt mit so einem Menschen eine vertraglich abgeschlossene “Beziehung” eingeht. Warum befriedigt es Christian es so ihr weh zu tun? Warum darf sie ihn nicht anfassen?

Ein einfach geschriebenes Buch, indem es darum geht zwischen Liebe und Erfüllung zu stehen

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„Kein SM und nicht glaubhaft”

08.10.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Eine Liebesschmonzette mit teilweise lächerlichem Kontext und fragwürdigem Setting. Gratis Werke haben mich bereits bedeutend besser unterhalten. Ein Hype, der sein Geld nicht wert ist. Besser Kategorie: Trivialroman

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„Unterirdisch”

08.07.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Da die Allgemeinheit so begeistert von diesem Buch gesprochen hat und ein Riesenbrimborium darum gemacht wurde, beschloss ich, dem Hypebuch 2012 eine Chance zu geben. Schliesslich muss Frau auch mal einen erotischen Roman lesen. Dieser war mein erster und letzter.

Was ich da zu lesen bekam, war mehr als platt und unbeholfen. Da sind sämtliche belletristischen Werke und Unterhaltungsromane erotischer konzipiert. Und in so manchem Krimi finden sich detailliertere SM- und Foltermethoden.
Ich brachte es nicht über mich das Buch zu Ende zu lesen - so mau ist das Gesamtbild.
Mein Fazit: Sehr fadenscheiniger Plot, null Erotik, wenig Emotionen und schlecht geschrieben. Was man der Hauptprotagonistin hingegen nicht absprechen kann, ist Slapsticktalent.
Es ist wirklich ausschliesslich ein Buch für Nichtleser. (Unpassende Randbemerkung: Hauptsache, es wird wenigstens etwas gelesen!)

Meine Empfehlung: Finger weg von diesem Buch, es gibt sicher bessere erotische Romane als diesen hier.

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„werde es ein zweites mal lesen”

06.07.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Schön, spannend, witzig und faszinierend geschrieben. Würde ich mir wieder kaufen.

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„Band 1”

19.06.2013

Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent

Inhalt:
Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und attraktiven Unternehmer Christian Grey kennen - die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt, aber sie kommt von ihm nicht los. Denn Christian hat etwas in ihr berührt. Und als er einige Zeit später wieder vor ihr steht, kann sie nicht anders, als ihren Gefühlen nachzugeben. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Denn Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe - in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht ...

Nachdem "alle Welt" von diesem Roman spricht, wollte ich wissen, was es damit auf sich hat. Ich hatte etwas anderes erwartet.Ich würde es als "Lovestory mit Hindernissen" bezeichnen. Ganz interessant, aber nicht das, was ich erwartet hatte. Es interessiert mich zwar, wie es mit den beiden weiter geht, werde aber versuchen, mir die beiden nächsten Bände zu leihen, denn kaufen werde ich sie nicht.

Reihenfolge der Trilogie:

1. SHADES of GREY Geheimes Verlangen
2. SHADES of GREY Gefährliche Liebe
3. SHADES of GREY Befreite Lust

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„schöne Liebesgeschichte”

02.06.2013

Rezension von Noelle aus Hessen

der erste Band hat mich total fasziniert, zum Glück hatte ich alle drei schon runtergeladen. Man muss die Geschichte einfach lesen und sich wünschen, dass auch in der Realität die Menschen so aufeinander zugehen könnten.

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„Super”

25.05.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Alle sprachen darüber, darum wollte ich am Anfang nichts davon hören. Doch die verschiedenen Meinungen meiner Mitmenschen machten mich selber neugierig und so lud ich mir doch das eBook runter um mir selber eine Meinung zu bilden.
Ich bin dieser Trilogie verfallen und konnte nicht mehr auf hören zu lesen. Auch wenn es eher einfach geschrieben ist, fühlte und lebte ich mit diesen Charakteren mit. Als ich den dritten Band beendet hatte, war ich traurig darüber, weil ich nun wieder in die Realität zurück musste, in eine Welt ohne Ana und Christian.
Ich war selten so gefesselt wie bei diesen Büchern und kann es jedem nur empfehlen in die Welt von Ana Steel und Christian Grey ein zu tauchen!!!!

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„Super”

20.05.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich habe mich lange gesträubt dem Trend zu folgen. Aber... es macht süchtig. Den ersten Teil hab ich innert kürzester Zeit verschlungen...

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„Twilight lässt Grüßen”

28.04.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Salzhausen

Ich habe alle drei Bücher gelesen. Die Grundgeschichte ist recht spannend - der einzige Grund, weshalb ich die Fortsetzungen gelesen habe. Man möchte wissen, wie es weiter geht. Die Bücher sind aber sonst in einem eher schlechten Stil geschrieben. Auch kann man Parallelen zu den Twilight Romanen sofort erkennen. Die Charaktere sind leicht zuzuordnen. Ana und Christian treiben es zwar ständig, jedoch kann von SM kaum die Rede sein. Die Sexszenen sind langweilig und lieblos beschrieben. Ein billiger Abklatsch von Twilight, garniert mit langweiligen, sich wiederholenden Sexszenen. Schade, man hätte mehr daraus machen können.

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„Na ja...”

11.04.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich war neugierig auf das Buch, weil so viele unterschiedliche Meinungen dazu geäussert wurden - von absolut top bis grottenschlecht.
Teilweise ist im wahrsten Sinne des Wortes fesselnd geschrieben, allerdings ist mir die Geschichte an sich zu banal. Habe mir die Fortsetzungen ebenfalls gekauft, das zweite Buch hat mir besser gefallen und das dritte ist bestenfalls noch durchschnittlich.

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„Unterhaltsam”

03.04.2013

Rezension von soelyst

die drei Bücher sind für einen nicht SM-Liebhaber noch lesbar. Die Geschichte als solches war Unterhaltend.

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„Es muss nicht jeder die Meinung haben, aber ich finde die 3 Bücher toll!!”

19.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Wie in meiner Überschrift schon erwähnt muss es auch nicht jedem gefallen. Wir sind alle verschieden, sonst wär ja die Welt recht eintönig und langweilig.
Auch ich habe in meinem Umfeld verschiedene Meinungen zum Buch, aber wir respektieren uns und lassen jedem seine Meinung.

Meine Mutter hat die drei Bücher gekauft und sofort angefangen zu lesen. Sie erzählte mir wie super es sei und sie das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen mag, so spannend sei es. Darauf hin habe ich mir alle drei Bände hier natürlich als eBook gekauft und innerhalb von zwei Wochen waren alle durch gelesen. Es ist spannend aufgebaut und klar gewisse Beschreibungen hätte man nicht so ausführlich machen müssen, aber ich fand es nicht schlimm. Mich fasziniert Ana und Christian gleich ermassen, Sie die Studentin, er der erfolgreiche CEO, Wie sich zwei Welten zu einer verwandelt, langsam und schön. Eigentlich bin ich traurig, dass es keinen vierten Band hat, wünschen tu ich es und hätte auch schon ein paar ganz geniale Ideen wie es weiter gehen könnte.

Beim Lesen hab ich zu meiner Mama und meiner Freundin gesagt, ach wär ich gerne Ana, nicht wegen des Sado, nein sonder wie sie ist, was sie beruflich macht und mein Mann wäre dann Christian.....eben träumen darf man ja noch!!!!!!

Also ich find das Buch super und kann es nur jedem wärmstens empfehlen in die Welt der Ana Steel und des Christian Grey ein zu tauchen!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Grottenschlecht”

08.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pratteln

Eine oberflächliche Erzählung über eine äusserst dumme Frau und einen reichen Schönling mit abartigen Sexpraktiken. Die Handlung ist grauenhaft langweilig und banal. Diese wird alle paar Seiten unterbrochen mit detaillierter Beschreibung der Sadomaso-Technik. Das erste Mal mag ja interessant sein, aber danach... immer das Gleiche. Es ist kein erotisches Buch, im Gegenteil. Geldverschwendung.

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„Amazing”

05.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich fand die Shades of Grey Trilogie sehr fesselnd und spannend. Am Anfang war ich skeptisch aber als ich anfing zu lesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören.
Es ist leicht zu lesen und sehr unterhaltsam.

Für mich im grossen und ganzen war die Trilogie Top :).

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„Oberflächlich, aber spannend...”

20.01.2013

Rezension von GiPi Top-100 Rezensent

Fifty Shades of Grey...

Anastasia Steele ist Anfang 20, eine junge Studentin kurz vor ihrem Examen und möchte ihrer besten Freundin einen Gefallen tun, indem sie ein Interview mit dem unglaublich erfolgreichen, gut aussehenden, Mitte-20 jährigen Christian Grey übernimmt.

Von Beginn an herrscht eine Spannung zwischen beiden, die der Leser sofort spürt. Durch Christians Stalkerfähigkeiten, hat er schnell ihre Adresse heraus und nimmt Kontakt mit ihr auf... denn er hat vor allem eins im Sinn: Ana soll sich ihm über einen geregelten Vertrag komplett sexuell unterwerfen und die Gedemütigte sein, d.h. er diktiert ihr wann, wo, in welchem Zeitraum, was sie wann, wo essen oder etwas für ihre Fitness tun soll, damit er sie am Wochenende mit seinen sexuellen Forderungen dominieren kann.

Ana ist stets skeptisch, lässt sich aber aus einer Neugierde heraus auf ihn ein und es ergibt sich eine Vielzahl an spannenden Unterhaltungen und Schriftverkehr. Gespickt ist das Ganze mit diversen verschiedenen sexuellen Akten und Erlebnissen, die Ana - als vorherige Jungfrau - an ihre eigenen Grenzen kommen lässt.

Für Ana erschwerend kommt hinzu, dass sie "mehr" von Christian möchte. Sie verliebt sich. Obwohl Christian bereit ist, ebenfalls "mehr" als für ihn üblich zu geben, reicht Ana das nicht aus und so ergibt es sich, dass aus anfänglich fast "nur" sexuellen Begegnungen nun Gefühle hinzukommen, die das ganze Verhältnis erschweren.

Ich habe das Buch in englischer Sprache gelesen und es ging sehr einfach und schnell voran, jedoch ist der Ganze Plot ziemlich oberflächlich gehalten, so dass die Handlung stetig voranschreiten kann, ohne Ecken und Kanten. Die Haupthandlung in der Ich-Erzählung (Ana) bezieht sich nur auf diesen einen Strang, auch wenn es Nebenfiguren gibt, die jedoch zweitrangig sind.
Jedoch ist die Wortwahl manchmal eher zweifelhaft, da jeder 5. Satz entweder mit "Du meine Güte!" oder "Sch...." beginnt.

Nun bleibt nur, weiterlesen und schauen, ob die zwei es zusammen schaffen können oder nicht.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Nichte der Marquise; Kerstin Gier; Diana Gabaldon; Simon Beckett

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