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Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 126, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958340893
Verlag Greenlight Press
Illustratoren Arndt Drechsler, Anja Dyck
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Tod und Zerstörung durchziehen die Galaxis
von Sabrina K. aus Friedberg am 05.01.2017

Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen... Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen. Was soll ich sagen? Dieser Band war wieder voller Überraschungen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass Michalew wieder auftaucht, und ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Wie er seine Lügen zum Besten gibt, regt mich auf. Auch die, die ihm das ermöglichten, gehören aus der nächsten Luftschleuse geworfen. Ich bin mal gespannt, wie das noch weiter geht, befürchte aber das Schlimmste. Ebenso frage ich mich, wie die junge Republik mit all den Geretteten umgehen möchte. Können sie ihre Nahrungsmittelproduktion wirklich erhöhen? Es bleibt ja fraglich, ob sie sich seelisch jemals erholen werden nach diesem Martyrium. Das könnte die Republik zum Kollaps bringen, vor allem, wenn gewisse Personen das zu ihrem Vorteil ausnutzen wollen. Dann bleibt noch der Krieg gegen die Ash‘Gul‘Kon – oder die arschigen Ghule, wie ich sie für mich immer nenne. Keine Ahnung, wie die Menschen da jemals wieder rauskommen wollen. Im Moment sehe ich eigentlich keinen Lösungsweg, auch nicht, wie Tess wieder zurück gewonnen werden kann. Da wird noch viel Leid auf uns zukommen, bevor das geklärt ist. Erstmal müssen wir unseren Lieblingen aber zu ihrer Beförderung gratulieren: Commodore Cross, Captain Ishida und Commander Akoskin. Mit denen würde ich jetzt gerne ein Gläschen Sekt trinken. Der 28. Band hatte mal wieder ein paar fiese Momente drinnen, die mir beinahe einen Herzinfarkt beschert hätten. Vermutlich sollte ich mir für die folgenden Bände Beruhigungstee und Schokolade anschaffen, da es offenbar laut Autor noch schlimmer wird. Immerhin liefert mir diese Serie eine Ausrede für meinen Schokoladenkonsum!

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Nemesis
von ZeilenZauber aus Hamburg am 23.12.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, jetzt geht es aber rund. Die ganze Nation und aktuell die Zukunftsrebellen kämpfen gegen die Ash'Gul'Kon ums Überleben. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie der Autor aus der Nummer wieder rauskommen will - wobei er einerseits immer für eine Überraschung gut ist und andererseits selber gesagt... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, jetzt geht es aber rund. Die ganze Nation und aktuell die Zukunftsrebellen kämpfen gegen die Ash'Gul'Kon ums Überleben. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie der Autor aus der Nummer wieder rauskommen will - wobei er einerseits immer für eine Überraschung gut ist und andererseits selber gesagt bzw. geschrieben hat, dass keine Figur unantastbar ist. Damit muss man um jeden Charakter bangen und hoffen, dass er eine weitere Episode übersteht. Als wenn das nicht schon Drama genug wäre, geht es auch noch innerpolitisch zur Sache und der letzte Gefangene macht die Angelegenheit auch nicht einfacher. Dazu kommt noch Alexis Cross, die ihr eigenes Süppchen kocht und ihre eigenen Ziele verfolgt, die aber bisher noch nicht mal zu erahnen sind. Das hebt auch die Spannung, um es mal dezent auszudrücken. Nicht zu vergessen die Cliffhanger, die hübsch platziert wurden und mich nur so durch die Seiten rauschen ließen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, wen es als nächstes trifft oder was geplant wird. Sehr gut gefällt mir auch, dass die Charaktere zwar Entwicklungen aufweisen, sich jedoch treu bleiben und immer für eine Überraschung gut sind. Einige Fragen wurden in diesem Band geklärt und einige Geheimnisse gelüftet, doch es gibt noch genug, was es zu klären gibt und ich freue mich auf die nächsten Bände. Es dürfte klar sein, dass ich volle 5 Zukunftsrebellen-Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen.

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wie immer spannend und sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 16.12.2016

Wie immer hat Buch 28 der Heliosphere- Reihe mit dem Titel "Nemesis" mich wieder in seinen Bann gezogen. Ich fange an zu lesen und bin dann nicht mehr in der Lage aufzuhören. Das liegt, wie schon zig-mal erwähnt, am außergewöhnlich spannenden und flüssig zu lesenden Schreibstil und natürlich an... Wie immer hat Buch 28 der Heliosphere- Reihe mit dem Titel "Nemesis" mich wieder in seinen Bann gezogen. Ich fange an zu lesen und bin dann nicht mehr in der Lage aufzuhören. Das liegt, wie schon zig-mal erwähnt, am außergewöhnlich spannenden und flüssig zu lesenden Schreibstil und natürlich an der Tatsache, dass man nach 28 Bände schon das Gefühl entwickelt hat in den Protagonisten Verwandte zu treffen und unbedingt ihre Geschichte und ihre Abenteuer wissen möchte. Aber diesmal habe ich einige Tage gebraucht, um eine Rezension zu schreiben. Das lag unter anderem daran, dass man in diesem Buch solche Sätze lesen konnte: "Sobald es den Menschen gut geht, vergessen sie, wie es ist, selbst einmal in einer verzweifelten Lage gewesen zu sein. Da die Befreiten offiziell noch nicht einmal Bürger der Republik sind, werden hier aus Befreiten eben Flüchtlinge. Ich warte nur auf die ersten offiziellen Protestkundgebungen.“ Sie verzog abschätzig die Lippen. „Aber es sind Menschen“, sagte Noriko leise. Sie wusste natürlich, dass die Admiralin recht hatte. Es würde jene geben, die aus der Furcht der Bürger politisches Kapital zu schlagen versuchten. Es war einfach, gegen Minderheiten zu hetzen und ihnen die Schuld an irgendwelchen Miseren, unter denen man litt, in die Schuhe zu schieben. Die Ängste der Menschen vor finanziellem Ruin, vor dem Fremden - das ja gefährlich sein konnte - und dem Andersartigen aufzubauschen. Und besagte Andersartigkeit würde man finden." Andreas Suchanek hat diesen Roman im Jahr 2015 veröffentlicht, geschrieben hat er ihn, als Deutschland noch keine Flüchtlingskrise zu bewältigen hatte. Man könnte fast meinen, er hätte hellseherische Fähigkeiten gehabt. Denn wie wir uns vermutlich alle erinnern, hat in dieser Flüchtlingswelle in Deutschland der Fremdenhass wieder sein häßliches Gesicht gezeigt, gültige Regeln des Anstandes und des Umgangs miteinander wurden außer Kraft gesetzt, Parteien wie die AfD wurden stärker und nutzten die Ängste vieler Mitbürger durch Aufwiegelung und Lügen aus. Dieser Sommer 2015 war ein gesellschaftliches Armutszeugnis. Jedoch darf man die vielen Menschen nicht vergessen, die sich bemüht haben zu helfen, freiwillig den Flüchtlingen geholfen haben, oft bis zur Erschöpfung gearbeitet haben.Und wie schön, auch dieses findet man in diesem Roman: "Glücklicherweise würde es auch andere geben. Mitfühlende, hilfsbereite Menschen. Jene, die die Hand ausstreckten, ohne zu hinterfragen, weil sie in den Befreiten Menschen sahen – und der Rest eben keine Rolle spielte." Mich hat das sehr gefreut, dass der Leser in diesen Romanen immer wieder auch Gesellschaftskritik finden kann, allerdings selten so klar und deutlich wie in diesem Band, Meiner Meinung hat es ausnehmend gut zum Romaninhalt gepasst, und ich empfinde es als ein Gütezeichen, wenn es in einer eigentlich doch lockeren, humorvollen und spannenden Romanreihe immer wieder kurze Momente zum Innehalten und Nachdenken gibt. Also, lieber Herr Autor, bei den neuen Büchern gerne mehr davon. Dieser Roman erhält von mir 5 verdiente Sterne.

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