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Stupid White Men

Stupid White Men

Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie Sachbuch 2004 von Michael Moore (buch)

Bananenrepublik USA: Im weißen Haus sitzt 'Baby Bush mit seiner Kamarilla', ein Präsident, der nie gewählt wurde, und der regieren läßt - hauptsächlich von Geschäftsfreunden seines Vaters. Die Lage der Nation ist entsprechend: die Außenpolitik eine Serie von haarsträubenden ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:17.110
  • ISBN-10:3-492-24127-1
  • EAN:9783492241274
  • Erscheinungstermin:Januar 2009
  • Verlag:Piper
  • Einband:Taschenbuch
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:14. Auflage
  • Seiten:329
  • Gewicht:278 g
  • Übersetzer:Norbert Juraschitz, Helmut Dierlamm, Michael Bayer
  • Reihe:Piper Taschenbuch
  • Länge:187 mm
  • Breite:118 mm
  • Höhe:18 mm

Kurzbeschreibung:

Bananenrepublik USA: Im weißen Haus sitzt 'Baby Bush mit seiner Kamarilla', ein Präsident, der nie gewählt wurde, und der regieren läßt - hauptsächlich von Geschäftsfreunden seines Vaters. Die Lage der Nation ist entsprechend: die Außenpolitik eine Serie von haarsträubenden Fehlentscheidungen, die Börse entpuppt sich als eine Spielwiese für Betrüger, viele Anleger sind ruiniert, die Wirtschaft auf Talfahrt.
In dieser Abrechnung voll boshaftem Witz zeigt Michael Moore, was alles schief läuft in der einzig noch verbliebenen Weltmacht USA. Er schont dabei nichts und niemanden, zeigt die Schwächen des politischen Systems ebenso auf wie die Auswirkungen des ungebremsten Kapitalismus.
Michael Moore gelingt es eine seltene Mischung aus knallhartem politischen Buch und witziger Satire, die niemanden gleichgültig läßt.
Helmut Dierlamm:
Helmut Dierlamm, geboren 1955, übersetzt vor allem Sachbücher und Biografien aus dem Englischen, darunter Werke von Francis Fukuyama, Barack Obama, Desmond Tutu, Henry Kissinger und Tony Blair.
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„Politisches Kabarett mal anders !”

10.05.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Wiedereinmal schafft es Michael Moore die Ungereimtheiten und Probleme der US Politik und der Regierung Bush offen zu legen und was noch so alles schief läuft im Lande Amerika.

Ein muss für jeden Fan Michael Moores und jeden der sich für das Thema über dem großen Teich interessiert.

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„Gute Inszenierung”

27.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Dieses Buch gibt viele Beispiele für Ungereimtheiten in der Politik. Es geht ab und zu mehr darum, den Lesen wach zu rütteln und ihn zum Nachdenken zu bewegen, anstatt wirklich wissenschafltich mit Daten umzugehen. Trotzdem ist es sehr lesenswert. Habe mich gut amüsiert!

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„sehr informativ...”

28.07.2010

Rezension von *Nadine*

Mich wundert es absolut nicht, dass es dieses Buch auf die Bestsellerlisten geschafft hat. Michael Moore erklärt dem Leser viele Ungereimtheiten, die in Amerika existieren und er regt zum Nachdenken an. Genauso wie seine Filme überzeugen auch seine Bücher.

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„Wurde gut unterhalten”

14.02.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin

Dieses Buch in ein typisches Michael Moore Buch. Auf witzige Weise nimmt er sein Land und den Ex-Präsidenten George W. Bush auf die Schippe. Mit diesem Buch wurde ich auf sehr amüsante Weise unterhalten und kann es nur jeden empfehlen.

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„Die Insel am anderem Ende des Teiches”

21.11.2008

Rezension von Shinzon

Moore versucht mit seiner humorvollen, aber treffenden Art die USA mit einer Bananenrepublik zu vergleichen. Des Weiteren geht er den Geschäftsbeziehungen der Bushs nach. Moore nimmt kein Blatt vor dem Mund und geht hart mit seinem Land ins Gericht. Aber passen sie auf, dass sie nicht alles im Buch ernst nehmen.

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„So simpel ist die Welt nicht”

03.01.2007

Rezension von reini68.blogspot.at aus Kottingbrunn, Niederösterreich (reinhold.stansich@gmx.at) Top-100 Rezensent

Eine Frage stellte ich mir die ganze Zeit über, als ich das Buch gelesen habe: "Warum hat es dieses Werk in die Bestsellerlisten des deutschsprachigen Raumes geschafft?" Nun grüble ich schon einige Tage über dieser Frage und kann mir noch immer keine befriedigende Antwort geben. Vielleicht einfach deshalb, weil Moore die niedrigsten Instinkte anspricht und weil er uns das Bild des dummen, chauvinistischen und geldgierigen Amerikaner vor Augen hält, das man bei uns so gerne sieht. Verstehen Sie mich nicht falsch, mit Amerika stimmt tatsächlich vieles nicht und ich bin weit davon entfernt Amerika für das gelobte Land zu halten. Aber so simpel wie Moore es hier darstellt ist die Welt dann eben doch nicht.

Moore zeigt eindeutig welch großartiger Populist er ist. Er lässt kein Klischee aus, er vereinfacht und vor allem verallgemeinert er. Kurz gefasst er schafft Vorurteile. Schade! Eine versäumte Chance, die Wahrheit zu sagen. Genauso schlimm ist auch, dass er einfach nicht gut recherchiert, wenn er z.B. behauptet, dass Prionen (die Verursacher von BSE) nicht verbrannt werden können, so ist das einfach eine Fehlinterpretation der Wirklichkeit. Natürlich können Prionen verbrannt werden, schließlich sind sie ja Eiweiß, bloß der menschliche Stoffwechsel verbrennt sie nicht, sondern baut sie in den Körper ein. Daraus dann zu machen, dass beim Verbrennen der Rinder diese Prionen über das Land verteilt und alle Menschen damit krank gemacht werden, ist unwahr, dumm und gefährlich. So wie dieses Beispiel sind noch andere Ungereimtheiten in dem Text zu entdecken und das macht das ganze Buch für mich unglaubwürdig. Ein weiterer Punkt senkt die Bedeutung dieses Werkes für uns Europäer. Moores Aufrufe richten sich explizit an das amerikanische Volk und sind daher für uns Europäer völlig irrelevant.

Was also kann man positives über das Buch sagen? Es ist leicht verständlich und zeigt einige Missstände auf, die durchaus interessant sind und uns zum Nachdenken über uns selbst veranlassen sollten. Meine Empfehlung lautet dennoch, Sie können beruhigt die Finger von dem Buch lassen, es sei denn, Sie gehören a) zu jener Gruppe die gerne ihre Vorurteile schüren oder b) zu jener Gruppe die sich eine eigene Meinung über dieses Buch bilden möchte. Irgendetwas muss es ja schließlich geben, das den Erfolg des Buches grundlegt.

Nachtrag: Gerade eben habe ich das Nachfolgewerk Michael Moores ("Volle Deckung, Mr. Bush - Dude, where is my country?") gelesen und kann nur sagen, dieses ist wesentlich besser. Greifen Sie dort zu und lassen Sie dieses im Regal, sie werden es nicht bereuen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Stupid White Men”

05.10.2006

Rezension von René Patrik Schreiber

Moore versucht mit seiner humorvollen, aber treffenden Art die USA mit einer Bananenrepublik zu vergleichen. Des Weiteren geht er den Geschäftsbeziehungen der Bushs nach. Moore nimmt kein Blatt vor dem Mund und geht hart mit seinem Land ins Gericht.
Aber passen sie auf, dass sie nicht alles im Buch ernst nehmen.

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„die unverbesserlichen weißen Männer”

08.08.2005

Rezension von Mario Pf. aus Oberösterreich Top-10 Rezensent

Dieses Vorzeigebuch von Michael Moore ist eine gnadenlos humorvolle Abrechnung mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das darin als kaum besser als eine Bananenrepublik dargestellt wird. Moores Buch ist nicht unbedingt eine sehr objektive Beschäftigung mit dem modernen Amerika und auch er darf sich nicht als Außenstehender darstellen, da er mittlerweile ziemlich gut an seinen Projekten verdient hat und sich deshalb auch ruhig zu den wohlhabenden von Amerikanern zählen darf und nicht der einfache Mann aus dem Volke ist, der er manchmal vorgibt zu sein.

In Stupid White Men beschäftigt er sich vor allem mit den Geschäftspartnern und Freunden des Bush-Clans, wobei er diesen eine enorme Profit- und Machtgier bestätigt. Endlich enthüllt uns mal jemand in einem leicht verständlichen Ton die Schattenseiten des goldenen Amerika und die tiefen sozialen Abgründe in seinem Land. Gezielt legt er die halbverborgenen politischen und wirtschaftlichen Machenschaften frei, die von den dummen weißen Männern so klug eingefädelt wurden. Moore bestätigt viele der althergebrachten Vorurteile, die wir Amerika gegenüber entwickelt haben. Nebenbei jedoch stempelt er die gesamte weiße Rasse, allem voran die Männer, als Verbrecher ab.

Moores eigenwilliger Stil und Humor mögen nicht jedem gefallen und sind auch an einigen Stellen merkbar überzogen, doch es gibt auch einiges was ihm sehr ausgewogen gelungen ist. So ist auch dieses Buch Geschmackssache. Im Grunde kann man sich mit Stupid White Men einige Stunden einfach toll amüsieren, auch wenn man die Behauptungen nicht allzu ernst nehmen sollte. Empfehlen kann ich dieses Buch allen die sich für eine kritische Betrachtungsweise der Weltmacht Amerika interessieren und nicht an den Humorelementen stören.

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„die politik ist überall gleich”

06.06.2005

Rezension von treasureb aus Vöcklamarkt

die yankees sind ein eigenartiges volk, keine frage! sie haben ein ungeheures "wir" denken, sind voller stolz amerikaner zu sein und blind allem gegenüber, was diesen stolz beeinträchtigen könnte. faszinierend eigentlich...

michael moore nimmt sich seine landsleute genau diesbezüglich auf's korn. ob das nun das problem schwarze/weisse ist, die liebe der amis zu benzinschluckenden riesenjeeps, die gutgläubigkeit gegenüber der politik, etc., etc.

besonders am kieker hat er aber die amerikanische regierung, vor allem die unter dablju (baby bush), aber auch die unter billy boy, papa bush und ronnie. und er klagt seine landsleute an, wie es nur möglich ist solche typen zu wählen ohne zu erkennen, dass sie eigentlich nur dummschwätzer sind, handlanger der konzerne und ausbeuter der arbeitenden bevölkerung.

ich habe mich seit langem wieder mal über ein sachbuch gewagt nur bin ich mir nicht wirklich sicher, ob es auch ein "sachliches" buch ist. michael moore denkt doch sehr zweidimensional, entweder etwas ist gut oder etwas ist schlecht. dazwischen gibt es keine schattierungen. der meinung bin ich einfach nicht. das buch ist gut zu lesen, sehr zynisch und satirisch (ich musste wirklich oft lachen) aber der "sachliche" inhalt lässt zu wünschen übrig. es werden viele fakten gebracht, keine frage, nur waren mir diese fakten im groben auch schon bekannt. nein, ich wusste nicht genau wieviel konzern xy in baby bush's wahlkampf gepulvert hat, aber dass der ölreiche irak nicht wegen der leidenden bevölkerung dort bombardiert wird, ist sogar mir klar.

ausserdem können wir alle hier unsere eigenen liedchen über unsere regierungen singen.

fazit: das buch enthält nichts wirklich neues, ist aber doch ein netter zeitvertreib, der mich in den ersten kapiteln sogar sehr gut unterhalten hat.

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