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Roman. Deutsche Erstausgabe von Sergej Lukianenko (buch)
Kurzbeschreibung:
Pressestimmen:
von einer Kundin oder einem Kunden
Anton, bekannt aus Wächter der Nacht und des Tages hat in drei aufeinander aufbauende Geschichten wiedereinmal die Hauptrolle.
Und obwohl er immer mutmaßt, dass Geser Ihn manipuliert, tut er seine Pflicht. Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben, aber die Lobhudeleien verstehe ich nicht.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Bahnreisender aus Wien
auch das dritte buch der reihe überzeugt. ich bin immer noch begeistert und hungrig auf das vierte!
von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist bereits das dritte Buch von Sergej Lukianenko welches ich gelesen habe. Es ist, wie auch die vorangegangenen Bücher von Lukianenko ein absolutes muss für alle FANTASY Leser. Er ist ein brillanter Autor, seine Bücher führen den Leser in eine atemberaubende Welt der "Andern" (Vampire, Magier, Hexen etc.). Wer schon immer ein Faible für Horror und Fantasy hatte wird sich meiner Begeisterung anschließen. Mit dem vierten Buch dieser Reihe "Wächter der Ewigkeit", habe ich bereits begonnen.
Rezension von leymich
Im dritten Band der Wächter - Serie trifft der Leser erneut wieder auf Anton, den lichten Magier aus der Nachtwache.
Die Wächter des Zwielichts - sind jene die keinen Unterschied mehr zwischen Licht und Dunkel sehen, diejenigen die ihre Fähigkeiten zur Aufrechterhaltung des Gleichsgewichts der Anderen nutzen, genannt "Inquisitoren".
"Wächter des Zwielichts" ist vom Stil her genauso aufgebaut wie seine Vorgänger. Wie auch in den beiden vorherigen Büchern erwarten den Leser drei einzelne Geschichten voller Verwirrung, Intrigen und Machtspiele.
Nur soviel zum geschehen um nicht zuviel preiszugeben. Anton ein Magier von der Nachtwache, ist mittlerweile mit Swetlana, einer Zauberin ausserhalb jeder Kategorie, die für ihn die Arbeit für die Nachtwache aufgeben hat, verheiratet.
Als Antons Tochter von einer Hexe entführt wird findet er die Wahrheit über die Natur der Anderen heraus und kann sich nur schlecht damit abfinden. Letztendlich hilft ihm diese Wahrheit jedoch einen hohen Vampir, der in den Besitz eines verschollen geglaubten Magischen Buches gelangt ist, aufzuhalten.
Auch im dritten Band versteht Lukianenko es erneut, mit seiner eigenen Welt und Erzählweise zu fesseln und den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ein muss für alle die auch schon die beiden Vorgänger verschlungen haben!
Rezension von Torsten aus Berlin Top-100 Rezensent
Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster.
Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Die gesamte Wächter-Reihe ist einfach nur genial anders!
Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Einmal mehr gut gelungen.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Langenhagen
Guter, spannender Teil der Wächter-Bücher. Habe allerdings keinen Zusammenhang zum Titel gefunden. Es sind neue Abenteuer des Wächters Anton. Man sollte aber auf jeden Fall erst Wächter der Nacht und Wächter des Tages gelesen haben, sonst versteht man die Zusammenhänge nicht. Man sollte dieses Buch aber auf jeden Fall lesen!!!!
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Wächter der Nacht, Wächter des Tages
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Band Drei bietet viele Hintergründe, geht stark ins Detail bei der Handhabung der Magie, und die Übersetzung wirkt endlich "rund". Sehr erfrischende Neuerung der Phantastik, poetisch und gut geschrieben.
Rezension von Stefan aus Mainleus (foser@gmx.de)
Dieser Satz kommt tatsächlich in diesem Buch vor. Und leider verdirbt dieses Buch die ganze Serie etwas. Die Träumerei ist hier wohl doch mit Lukianenko durchgegangen. Zuviele Möglichkeiten Allmächtigkeit zu erlangen werden hier aufgezählt um die Story noch halbwegs auf einem vernüngitgen Niveau zu halten. Die Gedankengänge Antons werden zwar wirklich erwachsener, jedoch sind Sie so sprunghaft das Sie nicht leicht nachvollziehbar sind. Es macht trotzdem Spaß es zu lesen.
2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Christian Tischer aus Aschersleben
Ist auf jeden Fall ein Muss für alle, die schon "Wächter der Nacht" und "Wächter des Tages" gelesen haben - eine klasse Fortsetzung. Wenn auch etwas zu sehr Trübsinn geblasen wird, kann das Buch mit jeder Menge Spannung aufwarten. Auch kann der Leser diesmal leichter hinter die Machenschaften der Großen kommen. Auf jeden Fall wurde die Neugier auf den letzten Teil des "Wächter"-Zyklus mehr als geweckt!
2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von S. Repscher aus Erlangen
Wem die vorhergehenden beiden Bände der Wächter-Trilogie gefallen haben, dem sei auch 'Wächter des Zwielichts' empfohlen. Neben den beiden Wachen, auf die bereits in den ersten beiden Bänden ein ausführlicherer Blick geworfen wurde, kommt der Leser in 'Wächter des Zwielichts' der Institution der Inquisition näher. Anton konfrontiert sich selbst eingehender mit einer grundsätzlichen Frage nach der Definition von 'Gut' und 'Böse', den normalen Menschen und den Anderen und darüber hinaus mit seinem persönlichem Standpunkt (vorsicht, Charakterentwicklung!!). Intrigant geht es in jedem Fall zu - bedingt durch das pure Vorhandensein dreier sich unterscheidender Positionen. Lukianenko mag den Leser durchaus auf 'falsche' Fährten locken, ihn mit vielschichtigen Ansichten verschiedener Personen konfrontieren - jedoch sollte dies einen potentiellen Leser intelligent geschriebener Geschichten mit unerwarteten Handlungsverläufen keinesfalls abschrecken. Im Gegenteil. Viel Spaß beim Lesen :)
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von N. Neufeldt aus Menslage
Die ersten beiden Bücher über die Wächter gingen mir im Laufe des Lesens gehörig auf die Nerven. Da wird intrigiert was das Zeug hält und als Leser weiß man nie, woran man ist, denn am Ende ist doch alles ganz anders und man kommt sich ziemlich veralbert vor. Aber aller guten Dinge sind drei, heißt es. Und so ergriff ich die Gelegenheit, den dritten Band lange vor der deutschen Veröffentlichung zu lesen - nämlich im russischen Original. Wieder besteht das Buch aus drei Geschichten, die durch einen "roten Faden" miteinander verbunden sind. Diesmal geht es um die Frage, ob man einen Menschen in einen Anderen verwandeln kann. Es heißt, das sei unmöglich, doch dann taucht ein Buch auf, in welchem die Anleitung zu ebendieser Verwandlung steht. Kein Wunder, dass die Dunklen, die Lichten und die Inquisition hinter dem Buch her sind. Soweit so gut, die Story an sich ist wirklich nicht schlecht. Aber sie ist so amateurhaft geschrieben, dass es keinen Spaß macht, sie zu lesen. Dümmliche Dialoge, unlogische Handlungen und Intrigen (Gottseidank nicht in dem Ausmaß wie in den ersten beiden Romanen) sind wieder die Hauptbestandteile des Buches. Nicht empfehlenswert.
2 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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