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Der Augenjäger. Psychothriller

Der Augenjäger. Psychothriller

von Sebastian Fitzek (ebooks)

  • buch.de-Verkaufsrang:2.937
  • ISBN-10:3-426-41113-X
  • EAN:9783426411131
  • Erscheinungstermin:27.09.2011
  • Verlag:Verlagsgruppe Droemer Knaur
  • Medium:EPUB
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 7 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:450

Beschreibung der Redaktion:

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller 'Die Therapie' eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern 'Amokspiel', 'Das Kind', 'Der Seelenbrecher', 'Splitter' und 'Der Augensammler' festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.
Sebastian Fitzek:
Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.
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7 Rezensionen
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„Einfach genial”

16.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lemgo

Spannend bis zum Schluss, obwohl der Schluss mit am Besten ist. Fesselnd und mein neuer Lieblingsautor !!! Kann ich nur weiter empfehlen.

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„Ein muss!!!”

01.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin

Sebastian Fitzek ist einfach der besste deutsche Schriftsteller (für mich) ich war mal wieder so begeistert, das ich es kaum erwarten kann bis er ein neues Buch (evtl. teil 3) raus bringt. Es ist ei muss für jeden der gute spannende Bücher mag

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Augensammler

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„Super”

19.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Meine

Sebastian Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen. Es ist eine Fortsetzung von der Augensammler, nur viel viel besser! Es war so spannend, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte.

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„Pflichtlektüre”

31.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich kann mich eigentlich nur in allen Punkten den Meinungen meiner Kollegen anschließen.Sebastian Fitzek hats einfach drauf.Wieder fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.Wieder denkt man zwischendurch man wüßte jetzt Bescheid.Und wieder ist alles ganz anders.Auch ich würde empfehlen, den Augensammler zuerst zu lesen.Es wäre einfach schade,es nicht zu tun. Zum Schluß noch die von Fitzek mit einem Augenzwinkern gestellte Frage in der Danksagung:Wer hat eigentlich die größere Macke.Er-der solche Bücher schreibt, oder wir-die wir sie verschlingen ?! Sollten wir (während wir auf den nächsten Fitzek warten) vielleicht mal drüber nachdenken :-)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Der Augenjäger”

28.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Wieder einmal ist Sebastian Fitzek ein grandioser Thriller gelungen, der keine Wünsche offen lässt.
Dieses Thriller bietet dem Leser wieder Nervenkitzel und Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!

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„Absoluter Pageturner”

20.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Sebastian Fitzek wird von Mal zu Mal besser! Dieses Buch macht absolut süchtig. Eine spannende Fortsetzug rund um Alexander Zorbach. Alles liegenlassen und lesen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Augensammler. Knaur Taschenbücher, Band 50375 (9783426503751) Leichenblässe (9783644200418)

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„Am Ende sieht man mehr”

07.10.2011

Rezension von kissing_rose

Alexander Zorbach ist zurück. Mit ihm auch die immer noch währende Angst um das Schicksal seines Sohnes. Nach einem missglückten Selbstmordversuch begibt er sich erneut auf die Suche nach dem Entführer von Julian. Auch Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin, begibt sich auf eine gefährliche und schicksalhafte Jagd. Werden die beiden ihre Mission erfüllen? Und in welcher Verbindung stehen ihre jeweiligen Fälle miteinander?

Zwar handelt es sich bei dem Augenjäger um die Fortsetzung des Augensammlers, wovor auch Fitzek zu Anfang „warnt“, jedoch kann jeder, der den ersten Teil nicht gelesen hat, bei diesem ohne schlechtes Gewissen neu einsteigen. Ich selbst beispielsweise habe den Augensammler ebenfalls nicht gelesen und bin trotzdem super in das Buch hineingekommen. Man weiß, dass es eine Geschichte vor dem Augenjäger gibt und bekommt diese auch nach und nach zusammengefasst und nacherzählt. Das sorgt für ein ungehindertes Verständnis der Handlung und bewahrt vor unnötigen Irritationen. Fängt man erstmal an mit dem Psychothriller, kann man ihn einfach nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl ich mich vorher nicht unbedingt als Fan der Fitzek-Thriller bezeichnet hätte, muss ich zugeben, dass mich der Augenjäger wirklich überzeugen konnte. Natürlich finden sich auch hier die typischen „Fitzekgrundzüge“ wieder, aber die sind so fantastisch dargeboten, dass das Lesevergnügen nicht abreißt. Die kurzen Kapitel, wie sie für den Autor charakteristisch sind, sorgen immer wieder für Spannung und Cliffhanger, nämlich genau dann, wenn ein Perspektivenwechsel stattfindet, der immer über dem nächsten Kapitel angezeigt wird. Man kann gar nicht anders als weiterlesen, denn nur so wird die Wahrheit nach und nach sichtbar und rückt ans Tageslicht. Wobei hierzu angemerkt werden muss, dass man durchaus immer mal wieder auf eine falsche Fährte gelockt wird, was die Spannung und Neugier nur noch umso größer werden lässt! Am Ende sieht man eben immer mehr. Die Charaktere erscheinen sofort greifbar und authentisch, sei es die blinde Alina oder der vom Schicksal gebeutelte Alexander. Man kann sich immer wieder aufs Neue in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen, ganz so, als wäre man selbst gerade in der durchlebten Situation gefangen.
Der Inhalt samt Schreibstil sorgt für ein kurzweiliges, fesselndes und aufregendes Lesevergnügen, das man nur weiterempfehlen kann! Was könnte die Qualität dieses Buches besser wiedergeben, als dass ich sage, dass ich als ehemalige Fitzek-Kritikerin meine Meinung wohl doch noch mal überdenken und diesem Autor definitiv eine neue Chance geben muss? Nichts. Richtig!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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