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Alles, was bleibt

Alles, was bleibt

Roman von Annette Hohberg (buch)

Siebzehn Jahre lang waren Gesine und Leo ein Paar - doch von einem Tag auf den anderen ist alles aus, und Gesine steht vor den Scherben ihrer Ehe. Anhand von siebzehn Fotos aus der gemeinsamen Zeit zieht sie Bilanz und kommt dadurch den Brüchen in ihrer Beziehung auf die ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:5.526
  • ISBN-10:3-426-65227-7
  • EAN:9783426652275
  • Erscheinungstermin:14.03.2011
  • Verlag:Droemer/Knaur
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 12 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:339
  • Gewicht:424 g

Kurzbeschreibung:

Siebzehn Jahre lang waren Gesine und Leo ein Paar - doch von einem Tag auf den anderen ist alles aus, und Gesine steht vor den Scherben ihrer Ehe. Anhand von siebzehn Fotos aus der gemeinsamen Zeit zieht sie Bilanz und kommt dadurch den Brüchen in ihrer Beziehung auf die Spur, die sie nicht gesehen hat - oder nicht sehen wollte. Die Chronologie einer großen Liebe und die Geschichte eines Neuanfangs.

Beschreibung der Redaktion:

Seit 17 Jahren sind Leo und Gesine ein Paar. Eine Ehe wie aus dem Bilderbuch, so scheint es. Bis Leo eines Tages den schicksalhaften Satz sagt, der ihr gemeinsames Leben aus den Angeln hebt: "Mir ist da was passiert." Der 50-jährige hat sich in eine jüngere Frau verliebt, Gesine steht vor den Scherben ihrer Ehe und tut das, was sie immer zusammen mit ihm gemacht hat: Sie kocht. Denn Kochen und gutes Essen sind fast so etwas wie die Essenz ihrer Beziehung gewesen. Sie reist in das gemeinsame Haus in der Normandie, im Gepäck 17 Fotos, die die Geschichte ihrer Liebe erzählen und ganz allmählich auch die Brüche aufzeigen, die sie zu lange nicht sehen wollte.
In Frankreich findet Gesine zu sich selbst und trifft beinahe eine tragische Entscheidung

Pressestimmen:

"Ein faszinierender, sinnlicher Roman über die große Liebe, über Genuss und exzellente Kochkunst. [...] Ein intelligentes und unterhaltsames Buch, das sich zu lesen lohnt."
Mindener Tagblatt, 29.07.2011

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Annette Hohberg hat Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studiert. Heute ist sie Ressortleiterin bei einer großen Publikumszeitschrift.
Annette Hohberg lebt in München.
Annette Hohberg hat Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studiert. Heute ist sie Ressortleiterin bei einer großen Publikumszeitschrift.
Annette Hohberg lebt in München.
Annette Hohberg:
Annette Hohberg, Jahrgang 1960, wuchs in Schleswig Holstein auf und studierte später Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie in München. Seit Ende der 80er-Jahre arbeitet sie als Journalistin und war u.a. einige Jahre Restaurantkritikerin beim Gault Millau und bei der "Welt". Mittlerweile ist sie Ressortleiterin einer großen Publikumszeitschrift des Condé Nast Verlags in München.§Annette Hohberg ist verheiratet und lebt am Starnberger See. Sie liest viel, kocht gern, liebt französische Filme und Musik und reist, wann immer Zeit dafür bleibt.
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12 Rezensionen
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„Das Ende einer großen Liebe”

28.06.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein wunderbarer Roman. Nach 17 Jahren Ehe trennt sich Leo überraschend von Gesine.
Sie verliert dadurch fast den Boden unter den Füssen. Alleine reist sie in ihr gemeinsames Haus in die Normandie. Sie nimmt 17 Bilder mit auf die Reise, und durchlebt mit jedem Bild einen Rückblick ihrer glücklichen Zeit. Leo folgt ihr nach zu einem letzten Treffen...
Das Buch zeigt sehr viel Gefühl, man erfährt, dass das Leben auch nach einer Trennung weitergehen kann.

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„Gesine, Leo und ihre gorße Liebe”

30.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

"Woher nimmst du nur diese Kraft, Gesine?"
"Es ist keine Kraft."
"Was ist es dann?"
"Liebe"
Gesine und Leo waren siebzehn Jahr lang ein Paar und führen eine Ehe wie aus dem Bilderbuch.Doch von einem Tag auf den anderen ist alles aus. Gesine flüchtet in ihr gemeinsames Haus in die Normandie und zieht anhand von siebzehn Fotos Bilanz.
Nach und nach kommt sie den Brüchen in ihrer Beziehung auf die Spur, die sie nicht geshen hat - oder nicht sehen wollte.
Einfühlsam erzählt Annette Hohberg von der großen Liebe, vom Einlassen und Verlassenwerden von der Aufarbeitung eines Kindheitstraumas, vom Loslassen und der Gewissheit das eine Liebe im Herzen immer weiterlebt.Gefühle pur!

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„Viel zu schwülstig!”

26.05.2011

Rezension von Bibliothekarin aus Oberösterreich

17 Jahre Ehe und was bleibt sind 17 Fotos. Auf 339 Seiten beschreibt Hohberg eine perfekte Ehe, die trotzdem zum scheitern verurteilt war. Was so wunderbar anders angefangen hat, flacht ab der Hälfte nur noch ins depressive oder schwülstige ab. Gesine lebt ständig in der Vergangenheit und trägt trotz anderer Frau ihren Mann Leo auf Händen. Als Leserin war es mir unverständlich, wie irrational sich eine Psychologin aufführen kann. Zu allem und jeden sagt sie "Ja"; Leo mag keine Hosen, also zieht sie Kleider an, Leo sagt wie man ein Rezept verbessern kann und sie lässt es geschehen, Leo sagt, Leo tut und Leo macht... Lästig.
Zu allem Überfluss zerstört sie auch noch ein völlig fremdes Leben, weil sie den jahrelang in sie verliebten besten Freund nicht loslassen kann und der arme Mann in seiner Verliebtheit jeden Strohhalm an Zuwendung greift, den er kriegen kann. Gesine nützt das schamlos aus. Solche Frauen sind mir ein Greuel. Hohberg setzt leider noch eine Unzulänglichkeit drauf, da sie die ganzen Fehler von Gesine mit einem Kindheitstrauma abtut. Sie hat panische Angst verlassen zu werden.
Fazit: Die Geschichte rund um Leo und Gesine und den 17 Fotos finde ich persönlich durchaus gelungen. Leider hat Hohberg zuviel in die Kitschkiste gegriffen; das Kindheitstrauma hätte bei weitem nicht sein müssen, dadurch wirkt der Roman zu oft depressiv, einschlägig und entschuldigend. Die schwülstigen Liebesbezeugungen fangen an den Leser unglaublich zu langweilen, vorallem weil es komplett unreal ist. Ihr zwanghaft gestörtes Klammern, ihre Selbstzweifel und depressives Verhalten passen vorallem mit den Handlungen nicht zusammen; der beste Freund verdient absolutes Mitleid. Die präzisen Anweisungen wie man Schmetterlinge tötet und präpariert, hätten definitiv nicht sein müssen; vorallem weil einige unter Artenschutz stehen. Die Normandie war gut beschrieben und das Highlight des Romans. Die Rezepte gegen das "Traurigsein" sind leider auch nichts Neues mehr; neuerdings meinen einige Autoren gleichzeitig ein Kochbuch schreiben zu müssen. Alles in allem kratzt der Roman leider nur an der Oberfläche. 3 Sterne für die Idee, den angenehm zu lesenden Schreibstil und die gute Beschreibung der Normandie. Die Protagonistin bleibt farblos, langweilig und undefinierbar. Weniger wäre manchmal mehr gewesen und umgekehrt.
Schade!

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„Urlaubslektüre”

09.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Für mich ein wunderbarer Roman. Annette Hohberg schreibt so leicht, es macht Freude dieses Buch zu lesen. Seite für Seite liest man, wie sehr Gesine anhand von 17 Bildern ihre Ehe Revue passieren läßt, begleitet von wunderbaren Rezepten und den schönen Beschreibungen der Normandie. Man verspürt den Wunsch genau dort Urlaub zu machen und das köstliche Essen zu geniesen. (die Rezepte sind am Ende des Buches beschrieben)
Lesen sie das Buch, es wird sie positiv überraschen.

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„Das Ende einer großen Liebe”

04.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen. Liebe und Glück, Unverständnis und Trauer begleiten uns durch diesen wunderbaren Roman. Annette Hohberg schreibt flüssig und bezaubernd und trotzdem mit Tiefgang. Sie hat mich damit sehr berührt. Während des Lesens hatte ich Lust auf dieses gute Essen, die tollen Weine... Man spürt, wie Gesine und Leo das Leben genießen - in den stimmungsvollen Kulissen von München, Paris und der Normandie. Außergewöhnlich auch die tiefe Freundschaft zwischen Gesine und ihrem besten Freund Frank. Erotik und Leidenschaft spielen eine wunderschöne Rolle in diesem Buch.
Wie die Autorin am Ende aufzeigt, dass es nicht nur einen Weg im Leben gibt, man manchmal einfach alles wagen sollte - das ist ihr wunderbar gelungen. Absolut empfehlenswert!

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„Liebesgeschichte mit französischem Flair”

02.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Was durch das pittoreske Cover den Eindruck von einer schönen und heilen Geschichte vermittelt, entpuppt sich beim Lesen als Überraschung: Als die Icherzählerin von ihrem Mann plötzlich verlassen wird, gelingt es ihr zunächst nur mühsam, sich auf sich selbst zu besinnen. Fotos helfen ihr bei der Erinnerung an schöne und schmerzvolle Tage und letztlich bei ihrem Versuch, Leo zurückzugewinnen…. Anette Hohberg ist mit „Alles was bleibt“ ein Buch gelungen, das sich, nicht nur an der Oberfläche bleibend, unterhaltsam und zugleich durchdacht mit dem Ende einer einstmals großen Liebe auseinandersetzt. Besonders gefallen hat mir die Handlung an den existenten Pariser Schauplätzen, die ein stimmungsvolles Frankreich Bild vermitteln. Dazu gehören ganz wesentlich auch die ausführlichen Beschreibungen vom Einkaufen und Kochen, die von den Rezepten im Anhang ergänzt werden. Eine schöne Geschichte mit überraschendem Ende, über das noch manches zu sagen wäre, und ein passender Begleiter im nächsten Frankreich Urlaub.

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„Ein Roman für Ihr Urlaubsgepäck”

18.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Nach 17 Ehejahren hat sich Leo in eine jüngere
Frau verliebt.Das gesteht er seiner Ehefrau
Gesine am Frühstückstisch.Für Gesine bricht
plötzlich eine Welt zusammen.Reichen Liebe und
gemeinsame Interssen,für ein lebenslanges Glück
nicht aus? Oder hat sie etwas übersehen?
Mit 17 Fotos,die von ihrer glücklichen Zeit
erzählen,im Gepäck fäht sie los,um ihr gemeinsames Haus,in der Normandie zu verkaufen.
Und sie macht das,was sie besonders gut kann
-Kochen-
Im Anhang des Buches finden Sie Gesines Rezepte gegen das Traurigsein.

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„Sie hatten sich so geliebt.....”

11.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden



Mit „mir ist da was passiert“ beendet Leo am Frühstückstisch aus heiterem Himmel ihre 17jährige eigentlich sehr glückliche Ehe, so zumindest glaubt das Gesine. Was bleibt ist

Verzweiflung, Trauer, Unverständnis….all diese übermächtigen Gefühle, die Menschen treffen, die nach vielen schönen Jahren vor den Trümmern Ihrer Ehe stehen. Diesmal nicht nur verpackt in Worte, sondern auch in Rezepten, denn Essen war für Gesine und Leo immer ein wichtiger Teil Ihrer Beziehung. So beschließt Gesine diese gemeinsamen Rezepte in ihrem Ferienhaus in der Normandie alleine nachzukochen und die Jahre ihrer Ehe Revue passieren zu lassen. In der Erinnerung merkt Gesine, dass ihre Bilderbuchehe schon länger einige Risse hatte. Der Wert Ihrer wenigen aber guten Freunden wird ihr wieder bewusst. Dem Leser wird auch die Freude eines Neuanfangs nicht verwehrt. Was besonders freut, sind im Anhang einige köstliche Rezepte, die schon bei der Romanlektüre das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.


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„Dieses Buch hat Urlaubsflair”

10.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Das Ende einer wunderbaren Liebe.Als Leo sich nach 17 Jahre Ehe von Gesine trennt, verliert diese fast den Boden unter den Füßen, denn eigentlich waren sie das perfekte Paar.Beruflich lief für beide alles bestens und sie hatten sich ihren größten Wunsch eines Hauses in der Normandie erfüllt.Allein macht sich Gesine auf nach Frankreich und durchlebt gedanklich nochmal das Leben mit Leo.Sie wird sich dort ein letztes Mal mit ihm treffen....Annette Hohberg hat einen Schreibstil der besonderen Art, schön aber niemals kitschig.Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen über Gesines Kochkünste und das Leben in der Normandie.

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„Alles was bleibt”

03.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Leo hat sich in eine jüngere Frau verliebt und verlässt Gesine nach 17 Jahren.
Diese fährt in die Normandie um das gemeinsame Haus zu verkaufen. Sie nimmt 17 Fotos mit auf ihre Reise und beschreibt Bild für Bild ihre glückliche Zeit mit Leo; oder gab es doch schon erste Anzeichen, die sie nicht sah oder sehen wollte?
Ein berührender, nachdenklicher Roman, über Liebe, Trennung und einem neuen Anfang.

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„" Großes Gefühlstennis "”

02.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Schon nach den ersten Seiten wusste ich, diese Lektüre würde mir Spaß machen.
Verlassen werden - ein Thema, dass viele Frauen betrifft, interessiert und berührt.
Annette Hohberg behandelt es einfühlsam, nachdenklich und intelligent.
Ich glaube, dass jede Leserin für sich und ihr Leben etwas aus diesem Buch mitnehmen kann und sei es nur die Gewissheit,
dass “man einen Menschen, den man so geliebt hat, nicht wirklich verlassen kann“.
Großes „Gefühlstennis“ und ein wunderbares Wortspiel.

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„Glück und Glas, wie leicht.......”

23.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

17 Jahre waren Gesine und Leo für scih und ihre Freunde ein sehr glückliches Paar. Doch eines Tages gesteht Leo, dass ihm etwas passiert sei. Er hat sich in eine jüngere verliebt und verlässt Gesine.
Am Boden zerstört reist Gesine mit 17 Fotos (für jedes Jahr mit Leo in ihr Haus in die Normandie, zieht Bilanz über ihre gescheiterte Ehe und trifft beinahe eine tragische Entscheidung.
Sehr einfühlsam geschrieben.

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