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The Sense of an Ending. Jonathan Cape

Winner of the Man Booker Prize 2011 von Julian Barnes (buch)

A brilliant short novel from a writer at the very height of his powers. Tony Webster and his clique first met Adrian Finn at school. Sex-hungry and book-hungry, they would navigate the girl-less sixth form together, trading in affectations, in-jokes, rumour and wit. Maybe ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:305
  • ISBN-10:0-224-09415-7
  • EAN:9780224094153
  • Erscheinungstermin:04.08.2011
  • Verlag:Random House UK Ltd
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 4 Rezensionen )
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  • Sprache:Englisch
  • Seiten:150
  • Gewicht:267 g
  • Reihe:Jonathan Cape

Kurzbeschreibung:



A brilliant short novel from a writer at the very height of his powers. Tony Webster and his clique first met Adrian Finn at school. Sex-hungry and book-hungry, they would navigate the girl-less sixth form together, trading in affectations, in-jokes, rumour and wit. Maybe Adrian was a little more serious, but they all swore to stay friends for life. Now Tony is middle-aged. He's had a career and a single marriage, a calm divorce. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove.


Beschreibung der Redaktion:

The story of a man coming to terms with the mutable past, Julian Barnes's new novel is laced with his trademark precision, dexterity and insight. It is the work of one of the world's most distinguished writers.

Tony Webster and his clique first met Adrian Finn at school. Sex-hungry and book-hungry, they navigated the girl drought of gawky adolescence together, trading in affectations, in-jokes, rumour and wit. Maybe Adrian was a little more serious than the others, certainly more intelligent, but they swore to stay friends forever. Until Adrian's life took a turn into tragedy, and all of them, especially Tony, moved on and did their best to forget.

Now Tony is in middle age. He's had a career and a marriage, a calm divorce. He gets along nicely, he thinks, with his one child, a daughter, and even with his ex-wife. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove. The unexpected bequest conveyed by that letter leads Tony on a dogged search through a past suddenly turned murky. And how do you carry on, contentedly, when events conspire to upset all your vaunted truths?

Zusatzinformationen (description):

Lieferung vom Verlag mit leichten Qualitätsmängeln möglich

Zusatzinformationen (Autorenportrait):



Julian Barnes is the author of ten previous novels, including Metroland, Flaubert's Parrot, A History of the World in 10 Chapters and Arthur & George; three books of short stories, Cross Channel,The Lemon Table and Pulse; and also three collections of journalism, Letters from London, Something to Declare, and The Pedant in the Kitchen. His work has been translated into more than thirty languages. In France he is the only writer to have won both the Prix Medicis (for Flaubert's Parrot) and the Prix Femina (for Talking it Over). In 2004 he was awarded the Austrian State Prize for European Literature. He lives in London.




Julian Barnes is the author of ten previous novels, including Metroland, Flaubert's Parrot, A History of the World in 10 Chapters and Arthur & George; three books of short stories, Cross Channel,The Lemon Table and Pulse; and also three collections of journalism, Letters from London, Something to Declare, and The Pedant in the Kitchen. His work has been translated into more than thirty languages. In France he is the only writer to have won both the Prix Medicis (for Flaubert's Parrot) and the Prix Femina (for Talking it Over). In 2004 he was awarded the Austrian State Prize for European Literature. He lives in London.


Julian Barnes:
Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium der modernen Sprachen zunächst als Lexikograph und dann als Journalist. Seit 1980 hat Julian Barnes zahlreiche Romane geschrieben. Für sein Werk wurde er weltweit mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2004 und 2005 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Julian Barnes lebt in London.
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„Verdient ausgezeichnet ”

01.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bronschhofen

Ich freue mich bereits drauf alt zu sein und auf mein Leben zurückblicken zu können. Schliesslich, da bin ich mir in meinem jungen Übermut sicher, werde ich bis dahin so viel erlebt und bewegt haben wie kaum jemand auf dieser Welt! Wobei ich zugeben muss, dass mich das Werk von Julian Barnes auch zum Nachdenken gebracht hat – ich meine, was wird mein Leben schon zu berichten haben, oder noch schlimmer, was mache ich, wenn es nichts zu berichten gibt? Unser Blick auf das eigene Leben verändert sich ständig, wir passen uns an, verbinden und trennen uns, entwickeln uns und philosophieren darüber. Egal wie alt oder wo wir im Leben stehen, wir schauen immer auf das Zurück was war – was wir waren.

Barnes tut das in seinem Buch „The Sense of an Ending“ in bekannt humoristischer Ernsthaftigkeit, die sein Schaffen auszeichnet. Zu Recht wurde Barnes für dieses Werk mit dem Man Booker Prize 2011 ausgezeichnet. Das Werk sprüht von Lebenslust, Witz und der nötigen Ironie, die es braucht, wenn man auf sein Leben (egal wie lange das Leben schon dauert) zurück blickt. Ein Philosophischer Blick – ist er auch noch so „self-evident“ – auf die Welt, sein Leben und sich selbst lohtn sich immer. Genau wie „The Sense of an Ending“ von Julian Barnes!

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„Großartig!”

17.12.2011

Rezension von Gina aus Kornwestheim

Tony Webster hat ein Leben ohne große Höhen und Tiefen gelebt, ganz unspektakulär - ganz normal eben. Jetzt ist er in Ruhestand und der Brief eines Anwalts weckt Erinnerungen an die Jugend, seine Freunde, die erste Freundin.

Doch nach und nach zeigt sich, wie viel diese Erinnerungen wert sind, wie "(un-)wahr" sie sind! Nach überraschenden Wendungen muss Tony erkennen, dass seine eigene Vergangenheit eine andere ist, als er dachte.

In dem sprachlich so präzisen Roman gibt es keine Längen, bis zur letzten Seite ist der Leser gefesselt. Nachdenklich bleibt man zurück und überdenkt unwillkürlich die eigene "Lebensgeschichte".

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„Man Booker 2011”

03.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düsseldorf

Ich bin schon sehr gespannt auf dieses Buch. Es hat den Man Booker Award 2011 gewonnen und dies spricht für eine gute Qualität. Nachdem die letztjährigen Man Booker Gewinner allesamt gut waren, bin ich mir bei diesem hier auch sicher, dass es eine tolle Erfahrung wird!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„the man booker prize 2011”

11.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Es war eine bewegte Zeit. Damals, in den 60ern. Noch am Rand zum Erwachsenenleben, als sie jede freie Minute miteinander verbrachten und sich versprachen, sich auch später nicht aus den Augen zu verlieren. Colin, Alex und Tony. Das war auch die Zeit als Adrian zu ihrem Freundeskreis dazu kam. Adrian Finn, ein großer, intelligenter, in sich gekehrter Junge. Und er war zweifellos intelligenter als der Rest von ihnen. Er hatte eine eigene Meinung.
An das, ihr Versprechen und einiges mehr erinnert sich Tony, als er einen aufwühlenden Brief erhält und realisiert wie fragil seine eigenen, weichgeschliffenen Erinnerungen sind.
"The Sense of an Ending" is the story of one man coming to terms with the mutable past. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove.
......And The Man Booker Prize goes to Julian Barnes......one of the world's most distinguished writers. Great!

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