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Erlösung
 

Erlösung

von Jussi Adler-Olsen (ebooks)

Nach ?Erbarmen? und ?Schändung? jetzt der dritte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q.

Der Hilfeschrei im Inneren einer verwitterten Flaschenpost blieb jahrelang unentdeckt. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Ihre mühsame ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:43
  • ISBN-10:3-423-40796-4
  • EAN:9783423407960
  • Erscheinungstermin:06.2011
  • Verlag:dtv
  • Medium:EPUB
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:592
  • Übersetzer:Hannes Thiess
  • OriginaltitelFlaskepost fra P

Kurzbeschreibung:

Nach ?Erbarmen? und ?Schändung? jetzt der dritte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q.

Der Hilfeschrei im Inneren einer verwitterten Flaschenpost blieb jahrelang unentdeckt. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Ihre mühsame Entzifferung führt Carl Mørck und seinen Assistenten Assad auf die Spur eines entsetzlichen Verbrechens: Der Hilfeschrei, mit menschlichem Blut geschrieben, ist offenbar das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre zuvor entführt worden waren. Doch wer sind diese Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: der Täter läuft noch immer frei herum ?

Beschreibung der Redaktion:

Nach ?Erbarmen? und ?Schändung? jetzt der dritte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q.
Der Hilfeschrei im Inneren einer verwitterten Flaschenpost blieb jahrelang unentdeckt. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Ihre mühsame Entzifferung führt Carl Mørck und seinen Assistenten Assad auf die Spur eines entsetzlichen Verbrechens: Der Hilfeschrei, mit menschlichem Blut geschrieben, ist offenbar das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre zuvor entführt worden waren. Doch wer sind diese Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: der Täter läuft noch immer frei herum ...

Inhaltsverzeichnis:

Prolog
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Epilog
Dank
33 (S. 304-305)

Er hatte zwar die nächtliche Unruhe unten im Wohnzimmer gehört, aber dass der Notarzt wieder mal da gewesen war, hatte er nicht mitbekommen.»Hardy hat etwas Wasser in der Lunge«, erklärte Morten. »Das Atmen fällt ihm schwer.« Er klang besorgt. Seine munteren, dicken Gesichtszüge wirkten irgendwie eingefallen.»Ist es was Ernstes?«, fragte Carl.»Der Arzt will, dass Hardy einige Tage zur Beobachtung ins Rigshospital geht, damit sein Herz und so untersucht werden kann.

Es besteht auch die Gefahr einer Lungenentzündung. Das ist für einen Mann in Hardys Lage irre gefährlich.«Carl nickte. Natürlich durften sie kein Risiko eingehen.Er strich seinem Freund übers Haar.»Ach Mensch, Hardy, was für ein Mist! Warum habt ihr mich nicht geweckt?«»Ich hab Morten gesagt, das soll er nicht«, flüsterte Hardy. Er sah traurig aus. »Ihr lasst mich doch wiederkommen, wenn sie mich entlassen, ja?«»Aber klar, alter Knabe.

Ohne dich macht es hier doch gar keinen Spaß mehr.«Hardy lächelte schwach. »Ich glaub nicht, dass Jesper das auch findet. Er wäre heilfroh, das Wohnzimmer wieder so vorzufinden wie früher, wenn er heute Nachmittag kommt.«Heute Nachmittag? Das hatte Carl glücklich verdrängt.»Na, ich bin jedenfalls nicht da, Carl, wenn du von der Arbeit kommst. Morten fährt mit mir ins Krankenhaus, ich bin also in guten Händen. Wer weiß, vielleicht komme ich ja eines Tages wieder?« Nach Atem ringend, bemühte er sich zu lächeln. »Carl, mir geht die ganze Zeit etwas durch den Kopf«, sagte er.

»Dann schieß los.«»Kannst du dich an den Fall von Børge Bak erinnern, als sie die Leiche einer Prostituierten unter der Langebro-Brücke fanden? Sie war ertrunken. Auf den ersten Blick sah es aus wie ein Unfall, vielleicht sogar Selbstmord, aber das war es nicht.«Carl erinnerte sich sehr genau daran. Eine Schwarze. Kaum älter als achtzehn. Sie war vollständig nackt – bis auf einen Ring um das eine Fußgelenk, geflochten aus Kupferdrähten. Nichts, was einem sonderlich auffiel, denn solche Ringe trugen viele afrikanische Frauen. Dasselbe galt für die vielen Einstiche an den Armen.

Typisch für Prostitution und Drogen, und nicht besonders ungewöhnlich für afrikanische Mädchen in Vesterbro.»Ihr Zuhälter hat sie umgebracht, war das nicht so?«, fragte Carl.»Nein, die ist von denen umgebracht worden, die sie an den Zuhälter verkauft hatten.«Genau, jetzt entsann er sich wieder.»Die Geschichte erinnert mich an eure Fälle mit den verkohlten Leichen.«»Aha. Du denkst dabei an den Kupferring am Fußgelenk?«»Genau.«

Er kniff zweimal die Augen zusammen, das Signal für ein Nicken. »Das Mädchen wollte nicht mehr auf den Strich gehen. Sie wollte nach Hause, hatte aber noch nicht genug Geld verdient, deshalb kam das nicht in Frage.«»Und deshalb wurde sie umgebracht.«»Ja. Diese afrikanischen Mädchen glauben an Voodoo, aber dieses Mädchen nicht. Deshalb war das System bedroht. Und deshalb musste sie verschwinden.«»Den Ring haben sie also dazu benutzt, um die anderen Prostituierten daran zu erinnern, dass man sich nicht ungestraft auflehnt, weder gegen seinen Boss noch gegen Voodoo.«
Jussi Adler-Olsen:
Am 2.August 1950 wurde Jussi Adler Olsen unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler Olsen in Kopenhagen geboren. Noch bevor er 2010 mit dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens, dem Glass Key Award, ausgezeichnet wurde für seine Kriminalromane, studierte er Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Nach dem Studium arbeitete Jussi Adler Olsen als Redakteur, Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Energiekonzerne. Erst 1995 begann er mit seiner Berufung dem Schreiben. Zwei Jahre später veröffentlichte Jussi Adler Olsen seinen ersten Roman "Alfabethuset" und erstürmte gleich in mehreren Ländern die Bestsellerlisten. 2007 war der Auftakt der erfolgreichen Carl Morck-Serie, der er es zu verdanken hat als bestverkaufter dänischer Krimiautor zu gelten.
Jussi Adler Olsen ist verheiratet und hat einen Sohn. Neben dem Schreiben liegen seine Interessen im renovieren alter Häuser und dem Spielen von eigener Musik.

Meinung der Redaktion
Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.
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12 Rezensionen
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„Band 3”

22.03.2012

Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent

Inhalt:
Der Hilfeschrei im Inneren einer verwitterten Flaschenpost blieb jahrelang unentdeckt. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Ihre mühsame Entzifferung führt Carl Mørck und seinen Assistenten Assad auf die Spur eines entsetzlichen Verbrechens: Der Hilfeschrei, mit menschlichem Blut geschrieben, ist offenbar das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre zuvor entführt worden waren. Doch wer sind diese Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: der Täter läuft noch immer frei herum ..

Auch der dritte Band des Dezernats Q ist an Spannung kaum zu überbieten. Jussi Adler Olsen hat ein einmaliges Talent Orte, Personen und Stimmungen zu beschreiben. Man sieht die einzelnen Orte förmlich vor sich. Der Fall wird immer verzwickter und es gibt einige Wendungen im Geschehen, bis Morck und seine Kollegen endlich auf der richtigen Spur sind. Bis zum kurz vor Schluss bleibt unklar, wer dieses ganze Drama überlebt. Also Spannung pur bis zum Ende.Auch das Privatleben von Karl Morck und seinem Team wird immer interresanter. Es kommen einige Dinge ans Licht, auf die in den nächsten Bänden hoffentlich noch näher eingegangen wird. Ich freue mich schon auf Band 4.

Reihenfolge der Carl Mørck und das Dezernat Q Serie:

1. Erbarmen
2. Schändung
3. Erlösung
4. Verachtung

("Das "Alphabethaus" gehört nicht zu dieser Serie)

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„Super!”

06.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Wieder einmal ein gelungener Krimi von Jussi Adler-Olsen.
Diesmal gilt es eine spannende Entführungsgeschichte von Kindern aus streng religiösen Familien aufzudecken. Die verschiedenen Perspektiven der Figuren geben der Geschichte die nötige Spannung.
Für Fans des Autors: diesen Krimi auch unbedingt lesen!

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„Wieder besser”

20.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zollikofen

Nach einem meiner Meinung etwas durchhängenden zweiten Teil ist dieser Roman wieder auf der Höhe des ersten Teils.

Extrem spannend. Teilweise beklemmend.

Zeigt den Wahnsinn religiöser Extremen auf.

Das Team um Carl wächst einem auch immer mehr ans Herz

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„wie immer gut”

21.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus dortmund

Das Schöne ist, dass Carl und sein Kollege Assad einem immer mehr ans Herz wachsen. Man möchte mehr von der Rahmengeschichte erfahren.
Die Grundstory wie immer spannend und gut gemacht.
Hat man noch kein Buch dieser Reihe gelesen, sollte man auf jeden Fall mit dem ersten Fall beginnen. :-)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Flaschenpost”

20.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Erlösung ist Jussi Adler-Olsens dritter Krimi um Carl Moerck und seine sonderbaren Mitarbeiter vom Sonderdezernat Q. Eine alte Flaschenpost bringt das Team auf die Spur eines besonders rücksichtslosen Entführers und Mörders. Aber auch das Verhalten seiner Mitarbeiter Assad und Rose wird für Moerck immer rätselhafter. Zu Hause ist die Situation auch nicht einfach, seit er seinen gelähmten Freund und ehemaligen Kollegen Hardy bei sich aufgenommen hat. Zum Glück gibt es Mona, die ihn gelegentlich positiv von der Arbeit ablenkt.
Adler-Olsen wird immer besser! Dieser neue Fall ist wieder unheimlich gut ausgedacht worden und spannend bis zum Schluss. Und wir können uns schon auf Nachschub freuen …

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„Was für ein Team”

09.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Wieder muss Carl seinen Kollegen in den oberen Stockwerken zeigen, wo es langgeht. Dabei stehen ihm der eifrige Assad und die mürrische Rose samt schriller Zwillingsschwester beiseite. Und jeder aus dem Team hat so seine Geheimnisse. Carl schlägt sich nebenher mit seinen Frauen herum. Alles nicht einfach!

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„lesenswert”

19.09.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Nachdem ich den zweiten Teil der Reihe teilweise sehr extrem fand ging ich auch mit den entsprechenden Vorurteilen ans Lesen.
Diese Vorurteile haben sich allerdings nicht bestätigt.
Der dritte Teil um den eigensinnigen Ermittler Carl ist wieder ein uneingeschränktes Lesevergnügen.

Ein spannender Fall, aber man erfährt auch wieder Einiges über die Hauptcharaktere Carl, Assad und vor Allem Rose.

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„Spannung pur”

19.09.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Wieder hat Adler Olsen einen erstklassigen, atemberaubenden Krimi gschrieben ! Die geschichte bleibt spannend bis zum Schluss. Der Autor versteht es, seine Leser in seinen Bann zu ziehen.

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„Carl Morck ist zurück”

19.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Carl Morck ist wieder da; und mit ihm Assad und Rose. Im dritten Fall wird das skurrile Trio in eine Entführungsserie hineingezogen, die bis weit in die Vergangenheit reicht. Jussi Adler Olsen lässt auch in seinem neuen Thriller nicht nach und packt den Leser direkt an der ersten Seite und lässt ihn bis zur Letzten nicht mehr los. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und hoffentlich viele weitere!

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„inhaltlich tolles Buch, katastrophale Darstellung”

17.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hürth

Inhaltlich ist der 3.Fall von Carl Morck absolut spitze und hat mir am besten gefallen. Allerdings ist das Buch auf dem Oyo sehr schwierig zu lesen, Wörter werden an den unmöglichsten Stellen getrennt, Satzumbrüche,die völlig sinnlos sind,leere Seiten, kurzum: lieber als Buch lesen, dann machts richtig Spaß. Wegen der mieserablen Darstellung ziehe ich einen Stern ab.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Erlösung”

04.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

...vor allem für alle Fans, die wieder fast ein Jahr auf den Nachschub warten mussten. Aber das Warten hat sich definitiv gelohnt!!! Ein neuer spannender Fall für Carl Morck und sein Team um seit Jahren verschwundene Kinder, die niemand vermisst hat, so scheint es. Und der Täter ist immer noch da draussen...
Auch für dieses Buch gilt wieder: Lesen Sie es erst, wenn Sie den nächsten Tag frei haben. Für mich war die Nacht nämlich extrem kurz, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte ausgeht.

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„unsicher”

16.07.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Dürrenberg

Habe mir die Lesermeinung angeschaut, und bin mir nun nicht mehr sicher, das Buch runderzuladen. Es ist aber schade, wenn empfohlen wird, es als Buch zu kaufen.Würde mich freuen, irgendwann eine andere Meinung zu hören. Denn wenn Seiten fehlen und so, da kann man ja wirklich nicht das Buch runterladen.Was empfehlen Sie in diesem Fall? Noch warten, oder auch als Buch kaufen?

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