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Eine wunderbare Freundschaft. USA von Lasse Hallström Richard GereJoan AllenCary-Hiroyuki Tagawa (dvd)
Kurzbeschreibung:
Beschreibung der Redaktion:
Features:
von einer Kundin oder einem Kunden
Wie würdest du reagieren, wenn dir am Bahnhof ein Hundewelpe vor die Füße läuft? Würdest du ihn mitnehmen?
Genau das macht Professor Parker, als ihm der kleine Akita-Welpe Hachiko nach der Arbeit quasi in die Arme läuft. Er nimmt den süßen Welpen vorerst noch heimlich bei sich auf und gibt ihm ein neues Zuhause. Es gibt nur einen kleinen Haken: Dr. Parkers Frau. Die ist am Anfang so gar nicht begeistert. Als sie jedoch sieht, wie "Hachi", wie er von Dr. Parker liebevoll genannt wird, dem Professor schon ans Herz gewachsen ist, hat sich selbst ihr Herz erweicht. Und so begleitet Hachi den Professor tagtäglich zum Bahnhof und ist pünktlich um 16:55 am Bahnhof, um ihn um 17:00 wieder abzuholen. Jedoch wartet er eines Tages vergeblich und ab da jeden Tag...!
Auch bei diesem Film weigerte ich mich noch vorerst, weil ich auch hier wusste, wie er endet. Aber auch da ließ ich mich ein weiteres Mal überreden und ab der 1. Minute, da, wo noch nicht mal irgendwas passiert war, hatte ich nasse Augen. Man will einfach in den Film einsteigen und Hachi knuddeln, wohlwissend, dass er sowieso nur Augen für den Professor hat. Und aufgrund dessen, dass es ja wirklich auf einer wahren Begebenheit spielt, ist es natürlich noch 1000 mal trauriger. Da lernt man die eigenen Haustiere gleich weit mehr zu schätzen! Also, ein wirklich tiefgründiger Film mit einer richtigen Botschaft dahinter und man denkt auch nach dem Schluss noch lange über diesen Film nach.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Ein ergreifender Film über die Freundschaft eines Mannes und seinem Hund.
Ich habe und ich verströme immer noch unzählige Tränen wenn dieser Film läuft.
Ich empfehle Ihnen diesen Film nicht ohne Taschentücher zu sehen.
von einer Kundin oder einem Kunden
"Die Geschichte von Hachiko" ist wirklich rührend und traurig. Man sollte diesen Film allerdings nur an guten Tagen schauen, denn man verbraucht dabei schon eine ganze Menge Taschentücher. Auch wenn die wahre Geschichte, die Grundlage dieses Filmes ist, in Asien und nicht in Amerika stattgefunden hat, tut das diesem Film keinen Abbruch. Einfach anschauen!
von einer Kundin oder einem Kunden
Der ein oder andere mag die tatsächlich geschehene Geschichte um den Akita Inu Hachiko schon einmal gehört haben. Diesen aber auch allen anderen kann ich den Film nur ans Herz legen. Der Film ist schlicht gehalten, und gerade das macht ihn so ansprechend. Der Hund ist die Hauptrolle, so wie es auch sein soll. Einfach nur schön und am Ende sehr berührend.
Für alle die, wie ich nah am Wasser gebaut sind, empfehle ich eine große Packung Taschentücher dazu. ^^
von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Ein Hund, der mehr als neun Jahre lang jeden Tag vor dem Bahnhof auf sein Herrchen wartet. Umsonst. Aber dieser Hund ist so treu und beharrlich, das nur sein eigener Tod seine Wartezeit beenden kann. Ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal bei einem Film so weinen musste, weil er mir mitten ins Herz ging. Dieser Film zeugt von echter Freundschaft und Treue, die weit über den Tod hinaus geht. Für mich ist dies kein reiner Kinderfilm, sondern ein Film, der jedem Erwachsenen zeigt, auf was es im Leben wirklich ankommt. Und vielleicht sind Tiere ja doch manchmal die besseren Menschen...
von einer Kundin oder einem Kunden
Professor Parker findet den japaniachen Aikito-welpen hachi, er ist vom ersten Moment an in ihn vernarrt und nimmt ihn bei sich auf.
Eine tiefe und wahre Freundschaft beginnt. Bald begleitet Hachi den Professor morgens und holt ihn abends wieder vom Bahnhof ab. Doch der Tag kommt an dem der Professor stirbt und nicht mehr am Abend am Bahnhof ankommt. Hachi jedoch wartet jeden Tag am Bahnhof auf sei Herrchen, viele Jahre lang bis er selbst stirbt.
Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit in Japan, es wurde dem Aikito-Hund zu ehren am Bahnhof in Tokio ein Wahrzeichen aufgestellt.
von einer Kundin oder einem Kunden
"Hachiko" ist diesesmal kein Buch, sondern ein Film, über den ich sprechen möchte.
In dieser Geschichte wird die Freundschaft zwischen einem japanischen Akito-Hund und Professor Parker gezeigt.(gespielt von R.Gere)
Den herrenlosen Welpen findet Prof. Parker am Bahnhof und nimmt ihn bei sich auf. Hachiko begleitet täglich sein Herrchen zum Bahnhof und wartet dort auf dessen Rückkehr.Eines Tages kommt sein Herrchen nicht mehr zurück. Doch Hachiko wartet und wartet, jeden Tag, viele Jahre lang.
Dieser Film ist sehr emotional, humorvoll und berührend zugleich.Ein Film, der nicht nur Tierfreunde beeindruckt.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bruchköbel
Ich habe ab der Hälfte fast ununterbrochen zum Taschentuch gegriffen! Es war so traurig!
An alle, die ihn sich anschauen wollen: Macht es auf jeden Fall und legt Taschentücher bereit!
von einer Kundin oder einem Kunden
Es geht doch nichts über die treue Seele eines Hundes. Eine zu Tränen rührende Geschichte, die auf wahrer Begebenheit ruht und die man als Tierliebhaber auf keinen Fall verpassen sollte.
Rezension von Don Alegre aus Bayern Top-10 Rezensent
Die im Wesentlichen unbeschriebenen Ereignisse eines Hundelebens in zwei Teilen reduzieren letztendlich die Geschichte des japanischen Spitz Hachiko, eines seit Tausenden von Jahren domestizierten, kuscheligen Vertreters einer dominanten und loyalen Hunderasse genannt Akita-Inu, auf eine Aneinanderreihung von süßen und wahrhaft "schrecklich" rührenden Bildern über eine bedingungslose Liebe und Treue, die bei melancholisch aneinandergereihten Klaviertönen für viele Zuschauer schließlich tränenreich in dem, zum unbewussten und doch erahnten Abschied lange verweigerten Apportieren eines gelben Tennisballs und einem eigentlich jahrelangen, hier aber nur ca. 45-minütigen Warten am Bahnhof mündet.
Ohne die Nutzung von wirklichen special effects bzw. die explizite Darstellung von Heldentum und Verherrlichung oder Problemen des menschlichen Alltags zielt dieser leise Film auf die Darstellung von fundamentalen Werten wie Liebe und Treue und erreicht sein Publikum gezielt in den geträumten bzw. erstrebten Grundprinzipien des Zusammen- und Daseins. Zum Mittelpunkt werden somit die Charaktereigenschaften und, artengerecht in schwarz-weiß, so manche Blickwinkel eines Rudelwesens als Hauptakteur, dem in Gere, Allen und Alexander bekannte und bewährte "Neben"darsteller erfolgreich zur Seite gestellt werden.
... eine bewegende Fabel mit einer gelungenen Mischung aus Komödie und Drama
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Mann . Ein Hund. Genug Stoff für ein herzzerreißendes Drama. Zumal es sich um eine wahre Geschichte handelt. Endlich mal ein neuer Film über die Freundschaft zwischen Mensch und Hund, den ich so schnell nicht vergessen werde. Damit ist auch das Argument zunichte gemacht, dass der Hund seinen menschlichen Gefährten aus Abhängigkeit liebt.
Hatichko ist ein Film für Jung und Alt, den ich als Hundefan nicht verpassen wollen würde.
von einer Kundin oder einem Kunden
Das ist so ein schöner Film! So traurig, manchmal aber auch lustig. Wenn man diesen Film nicht gesehen hat, hat man im Leben wirklich etwas verpasst! Ich musste richtig heulen, vorallem, weil mein eigener Labrador vor einem Monat gestorben ist.
Jetzt denke ich mir, ob ich ein ShibaInu kaufen soll...
Mfg
Bosporus
Rezension von justtimeforcrime
"Hachiko" ist ein sehr schöner, wundervoller Film, aber auch einer der Traurigsten, die ich je gesehen habe. Ich habe nicht nur geweint, sondern richtig geheult! ):
Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte nach wahrer Begebenheit ist und auf diese Weise die Treue eines Hundes geschildert wird!!!
Rezension von Silvia Schliessleder aus Wels
Dieser Film ist in unserer Buchhandlung rund gegangen mit der Bemerkng, bitte nur ansehen wenn du am nächsten Tag frei hast.
Richtig wars. Obwohl ich die Handlung über den treuherzigen Hund bereits kannte, konnten weder mein Freund noch ich die Tränen zurück halten.
Eine wunderbare Geschichte für ruhige Abende, für jedes Alter.
von einer Kundin oder einem Kunden
Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft mit Richard Gere und einem Akita-Hund in den Hauptrollen. Musikprofessor Parker Wilson findet am Bahnhof einen herrenlosen Akita-Welpen. Hachi hat sein Herrchen auserwählt und begleitet ihn jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn dort pünktlich nach der Arbeit wieder ab. Auch nachdem Parker verstorben ist, wartet Hachi weiter jeden Tag am Bahnhof - bis zu seinem Tod. Ein sehr sehr schöner Film für alle Tierliebhaber.
Rezension von She-Ra aus Gelsenkirchen Top-100 Rezensent
ein Hund der seinem Herrn absolut treu ist..wer bei diesem Film keine Taschentücher braucht, der ist sehr gefühlsarm...eine wundervolle, wenn auch traurige Geschichte die auf wahrer Begebenheit beruht..Jeder der Tiere liebt, weiß wohl des solch tiefer zusammenhalt selten ist, aber doch ebend manchmal besteht..
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte. Er zeigt die großartige Beziehung zwischen Hund und Mensch.Es ist ein toller Film für die ganze Familie.Die Taschentücher haben uns bei unseren Filmabend ihren Dienst erwiesen.
von einer Kundin oder einem Kunden
"Hatchiko" ist ein wunderbar anrührender Film über die Beziehung zwischen Hund und Mensch.
Basierend auf einer wahren Begebenheit aus Japan, die filmisch in eine amerikanische Kleinstadt verlegt wurde, erzählt Lasse Hallström (Regisseur u.a. von "Chocolat" und "Gottes Werk und Teufels Beitrag") die Geschichte eines verlorengegangen Hundewelpen, der das Herz eines Professors (alias Richard Gere) gewinnt und diesem später auf ewig die Treue hält.
Ein sehr bewegender Film, der zu Tränen rührt, dabei aber nie zu sentimental oder gar kitschig würde.
Die darstellerischen Leistungen der Schauspieler sind durchwegs sehr gut, und die Zusammenarbeit mit den Akita-Hunden bewundernswert.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Helmstedt
Ein absolut schöner vor allem niedlicher Film, wobei die Story alleine recht dünn ist aber dennoch sehr emotional unter die Haut geht.
Ein Welpe erobert ein Männerherz.
Die Tränen kann man auf gar keinen Fall zurückhalten, wenn man sieht, wie Hachiko auf sein verstorbenes Herchen Jahr für Jahr vergeblich am Bahnhof wartet und dort auch selbst verstirbt. Das interessanteste an der Story so fand ich es zumindes war, das Hachiko kein anderes Herrchen mehr wollte.
Ein Film den ich auf Grund meines Tierliebhaberherzen kein weiteres Mal sehen muss. Das letzte Mal das ich bei einem Film so geweint habe, war bei Marley & Ich.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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