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Erbarmen. dtv-Taschenbücher, ...
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Erbarmen. dtv-Taschenbücher, Band 21262

Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q. Thriller. Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010 von Jussi Adler-Olsen (buch)

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift. Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:117
  • ISBN-10:3-423-21262-4
  • EAN:9783423212625
  • Erscheinungstermin:01.02.2011
  • Verlag:dtv
  • Einband:Taschenbuch
  • OriginaltitelKvinden i buret
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 69 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:418
  • Gewicht:409 g
  • Übersetzer:Hannes Thiess
  • Reihe:dtv-Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift. Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rdby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Wer sind die Täter? Was wollen sie von dieser Frau? Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

Beschreibung der Redaktion:

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.
Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?
Der erste Fall für Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q bei der Kopenhagener Polizei, und seinen syrischen Assistenten Hafez el-Assad, der seinen Chef nicht nur durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden überrascht ...
››Ein ungewöhnlich schöner und hochspannender Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem abschnürt.‹‹ politiken.dk
Trailer ansehen auf www.adler-olsen.de

Pressestimmen:

"Der dänische Autor Jussi Adler-Olsen und sein ungewöhnliches Ermittlerduo sind ein echter Fund in der Flut der Herbstkrimis."
Bücher Nr. 6/2009

Zusatzinformationen (Preisinformation):

Sonderausgabe
Jussi Adler-Olsen:
Am 2.August 1950 wurde Jussi Adler Olsen unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler Olsen in Kopenhagen geboren. Noch bevor er 2010 mit dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens, dem Glass Key Award, ausgezeichnet wurde für seine Kriminalromane, studierte er Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Nach dem Studium arbeitete Jussi Adler Olsen als Redakteur, Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Energiekonzerne. Erst 1995 begann er mit seiner Berufung dem Schreiben. Zwei Jahre später veröffentlichte Jussi Adler Olsen seinen ersten Roman "Alfabethuset" und erstürmte gleich in mehreren Ländern die Bestsellerlisten. 2007 war der Auftakt der erfolgreichen Carl Morck-Serie, der er es zu verdanken hat als bestverkaufter dänischer Krimiautor zu gelten.
Jussi Adler Olsen ist verheiratet und hat einen Sohn. Neben dem Schreiben liegen seine Interessen im renovieren alter Häuser und dem Spielen von eigener Musik.

Meinung der Redaktion
Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.
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„Spannung pur”

22.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bern

Ich schäme mich beinahe dafür, dass ich die Bücher von Jussi Adler-Olsen erst jetzt gelesen habe.
Habe selten so einen schön und spannend geschriebenen Thriller gelesen und bin sehr gespannt, wie der neue Band zu lesen sein wird.
Besonders spannend finde ich auch die Personenwechsel, mal wird aus der Sicht von Carl Morck erzählt und dann aus der Sicht des Opfers.
Ich empfehle das Buch überzeugt weiter.

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„Spannung Pur!”

30.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hille

Ich finde die Adler Olsen Reihe mit Carl Morck vom Sonderdezernat Q super Spannend,sehr gut zu lesen.
Erbamen ist toll zu lesen,beklemmende Story die einen nicht mehr los lässt!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Cody McFayden, Mo Hayder Todesschrei

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„unheimlich”

20.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein unglaublich gut recherchierter, dichter Krimi. Der Roman schwankt immer wieder zwischen den zwei Erzählsträngen und auch zwischen den Zeiten. Parallel wird die Geschichte von Karl Morck berichtet, seine Vergangenheit und nun seine Tätigkeit im neuen Sonderdezernat und dann die Gefangenschaft der jungen Politikerin. Unfassbare Martyrien muss sie erleiden. Und als Leser leidet man mit und es geht wirklich unter die Haut, was man da liest. Sympathisch fand ich den etwas undurchsichtigen, geheimnisvollen und so intelligenten Assistent Assad. Der Schreibstil ist flüssig und der Autor schreibt sehr genau, so dass die Bilder im Kopf entstehen während des Lesens. Man liest und liest und ist vollkommen gebannt von der Geschichte.

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„Spannend!”

06.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg

Der erste Fall von Carl Mørck ist aus meiner Sicht der spannendste. ich habe diesen im Urlaub in nur 2 Tagen verschlungen, da ich das Buch gar nicht aus der Hande geben konnte. Eine absolute Empfehlung für Liebhaber skandinavischer Krimis

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„Unglaubwürdige Geschichte”

29.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich hatte aufgrund der vielen positiven Bewertungen diesen Roman gekauft .Leider musste ich schon bald feststellen, dass die anfänglich spannende Geschichte sich als völlig unglaubwürdig erwies.
Der Autor kann die anfängliche Spannung nicht aufrecht erhalten und die Geschichte wird schnell langweilig. Auch weil man schon ab Seite 200 ahnt, wer der Täter sein könnte und welches Motiv dieser hat, nein... noch schlimmer, man weiß es dann schon. Meiner Meinung nach, keine ausgeklügelte spannungsgeladene Geschichte. Bin echt enttäuscht von dem Buch. Das Opfer des Romans, hübsch, intelligent, hilfreich und herzlich, wird über Jahre in einem Verlies festgehalten - erst ein Jahr in völliger Dunkelheit, dann wieder ein Jahr bei Neonlicht .... keine Ablenkung,keine Perspektive, nur sie und die kahlen Wände, einmal pro Jahr eine 2 minütige "Unterhaltung" mit ihrem Peiniger via Lautsprecher. Aber, sie überlebt - das soll man glauben ? Bei Versuchen sind Probanden schon nach wenigen Tagen unter weit besseren Bedingungen durchgedreht. Auch der Rest der Geschichte überzeugt nicht. Überraschende Wendungen fehlen völlig, so dass sich der Roman dann nur noch dahinschleppt. Querlesen würde vollends genügen, leider.

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„Spannend”

24.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln

Ich find das du spannend! Habe echt gezittert am ende. Ich freue mich schon auf den 4 Band mit Karl Mork und seinem Assistenten

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schändung und Erlösung

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„Dem Druck gebeugt...”

24.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gütersloh

Auch ich habe mich dem Druck der Bestsellerlisten, Spiegelinterviews und den Erzählungen von Freunden gebeugt und mir das Buch des dänischen Autoren Jussi Adler Olsen gekauft - und vorab: Ich wurde nicht enttäuscht.

Kommissar Carl Morck ist ein alternder Polizist, der gerade eben einen Mordanschlag - im Gegenteil zu seinem gelähmten Kollegen und dem Tod eines weiteren - überlebt hat.
Nun gibt es keine Verwendung mehr für Carl und er wird eigens in das sogennante Sonderdezernat Q "abgeschoben". Nach Außen eine Abteilung für besonders wichtig erscheinende ältere, nie aufgeklärte Fälle. Nach Innen nur eine 'geniale' Idee der Behörde um neue Gelder für die Polizei zu aquirieren und mit diesen andere Dinge zu machen.

So sitzt Carl also nun im Keller der Polizei und findet sich mit stark zugestaubten Akten wieder. Ihm an die Seite gestellt wird Assad - eine Hilfskraft: Zum Putzen, zum Tee Machen, zur Ablage...aber alles andere als ein Polizist und nie ein adequater Ersatz zu seinen alten Kollegen.

Der erste Fall, den die beiden bearbeiten "müssen", ist der Fall der Merete Lynggard, die auf einer Überfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff einfach spurlos verschwunden ist.

Und für den Leser beginnt eine wunderbare Reise mit einem "Antihero" als Chefermittler und seinem Gehilfen, der alles andere als sprachsicher ist und von der einen linguistischen Verlegenheit in die nächste stolpert. Jussi Adler-Olsen begeistert mit tollen, innovativen und vorallem tiefen Charakteren, die mir als Leser immer wieder ein Schmunzeln auf den Mund gezaubert haben. Während die Geschichte voranschreitet fühle ich mich sehr verbunden mit diesem ungleichen Ermittlungsteam und entwickle enorme Sympathien. Die spannende Auftaktgeschichte tut sein übriges, um uns einen Thriller der Extraklasse zu liefern!
Absolut lesenswert!

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„Wahnsinn”

10.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Die Schrecken einer Entführung sind diesem Verbrecher nicht genug. Er will sein Opfer sehr lange leiden sehen. Warum? Das weiß nur dieser.
Als das neue Sonderdezernat Q ins Leben gerufen wird, ist es für Carl Mørck nur eine weitere Unannehmlichkeit. Das Dezernat soll ungelöste Fälle wieder aufrollen. Carl ist seit einer Schießerei, bei der ein Kollege umgekommen und ein weiterer jetzt gelähmt ist, nicht mehr der Gleiche. Mørck ist noch nicht wieder auf dem Damm als dieser zum Chef des Sonderdezernates Q berufen wird. Sein syrischer Assistent Hafez el-Assad vermittelt Carl den ersten Fall und dieser hat es in sich. Eine junge Politikerin ist auf einer Fähre vor fünf Jahren verschwunden. Alle denken, dass sie damals ertrunken ist. Aber die Leiche konnte nie geborgen werden. Nicht nur, dass vor fünf Jahren viele Fehler bei den Ermittlungen zum Fall Merete Lynggaard gemacht worden sind. Das größte Geheimnis bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Denn was dem Leser sehr schnell klar wird, ist dass Merete noch Lebt und viele grausame Jahre vor sich hat. Dieses Wissen bleibt den Ermittlern lange verschlossen und genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich gut.

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„Für Fans von Stieg Larson”

04.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent

Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q in Kopenhagen ist seinen Kollegen schon seit längerer Zeit ein Dorn im Auge. Und da man ihn nicht einfach vorzeitig in Rente schicken kann, wir er mit der Führung dieses Sonderdezernates betraut. Im Keller eingerichtet und mit einem syrischen Helfer Namens Hafez el-Assad an seiner Seite soll er die alten, hoffnungslosen und auch schonmals abgelegten Fälle der Kriminalpolizei erneut durcharbeiten.
Ein sehr frustrierender Job, aber sein Helfer Assam entpuppt sich für Carl zur wahrlichen Retter der Situation, der alles im Griff hat.
Das ungeklärte Verschwinden einer Politikerin Namen Merete Lynggaard vor 5 Jahren gehört zu eben diesen aussichtslosen Fällen.
Ein Thriller, der in jede Sammlung gehört! Mit "Erbarmen" hat Jussi Adler Olsen einen hervorragenden Auftakt für eine Thriller-Serie der besonderen Art geschaffen.
Beeindruckend beängstigend.

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„1. Fall für Carl Mörck”

03.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Obwohl eins meiner Lieblingskrimis stelle ich mit Schrecken fest, dass ich dieses Buch noch nicht besprochen habe. Das hole ich hiermit nach.


Carl Mörck hat seinen letzten Fall versiebt und nörgelt nur noch vor sich hin. Die Mordkommission braucht Geld, also wird das Sonderdezernat Q gegründet und Mörck in den Keller verfrachtet. Er soll mit dem syrischen Putzmann, Assad, nie gelöste Fälle wieder aufrollen und zu einem guten Ende führen. In der ersten Akte geht es um eine junge Politikerin, die vor fünf Jahren von einer Fähre verschwunden ist. Alle Welt meint, sie wäre ertrunken, ist sie aber nicht. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Extrem spannend, gut erzählt und mit außergewöhnlichen Protagonisten. Man freut sich über neue Fälle mit Carl und Assad.

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„Vorhersehbar”

03.02.2012

Rezension von Alla aus Bad Staffelstein

Ich habe mir dieses Buch mit den größten Erwartungen gekauft-ist ja immerhin ein Spiegel-Bestseller. Das Buch fängt auch vielversprechend an, aber nachdem Jussi preisgibt, was Merete und ihrem Bruder Uffe in jungen Jahren zugestoßen ist, lässt sich schon erahnen wie das Buch weitergeht. Ich fand es enttäuschend, denn der Leser löst den Fall schon vor Carl Morck! Und das schon ab der Mitte des Buches...
Außerdem ähnelt sich die Geschichte sehr mit "Ausgelöscht von Cody McFadyen"-wobei hier erwähnt sei, dass wohl McFadyen die Geschichte stibitzt hat.
Alles in allem, nicht sehr prickelnd...

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„Langweilig und zu bemüht”

22.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Göttingen


Ich habe den Roman mit gemischten Gefühlen begonnen. Das ganze Genre der "nordischen Thriller" hat mich bislang noch nicht wirklich interessiert, hier aber fesselte mich der Klappentext: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist hier jetzt seit 126 Tagen. Dein Geburtstagsgeschenk: Wir lassen das Licht jetzt ein Jahr an.
Da es gleich auf der ersten Seite angeschnitten wird, ist es keine Überraschung, dass Merete noch lebt - sollte man meinen. Tatsächlich findet die Handlung auf 2 Erzählebenen statt: Merete, Jahre in der Vergangenheit, sitzt in einem hermetisch abgeriegelten Raum. In der "Gegenwart" befasst sich Moerck mit dem Fall. Es tun sich bald Abgründe auf- auch im eigenen Präsidium. Die Kollegen haben mehr als schlampig ermittelt, so dass Moerck seine Ermittlungen nicht auf Grund seines besonderen Spürsinns vorantreiben kann, sondern nur, weil seine Kollegen damals gepfuscht haben. Der Ermittler von damals ist heute noch dabei, er und Moerck können sich nicht ausstehen und Moerck zählt ihm genüsslich seine Fehler auf- natürlich nur in Gegenwart des Chefs. Unausstehlicher Charakterzug. Moerck ist mir eh reichlich unsympathisch. Die eigentliche Polizeiarbeit übernimmt die ungelernte Putzkraft Assad, der trotz reichlich dubioser Vergangenheit in einer Polizeidienststelle angestellt wird- einfach, weil er den Portier so lange nervte, bis er den Job hatte. Moerck verbringt seine Tage am liebsten mit Solitaire spielen. Auch wenn er einige psychologische Tiefschläge erlitten hat, ist sein Verhalten trotzdem nervig. Er scheint es auch darauf anzulegen, jeden in seiner Umgebung zu vergrätzen, sogar die, die nett zu ihm sind. So "leiht" eine sehr wertvolle und seltene Playmobilkollektion, um einen geistig Behinderten damit spielen zu lassen, und heuchelt hinterher eine Entschuldigung. Warum kauft er nicht für 15 € im Supermarkt das benötigte Set?
Assad ist ein Ermittlungsgenie, dass sogar noch den hartnäckigsten Fall des Präsidiums löst. Und was das kriminaltechnische Institut mit seinen Spitzenleuten nicht schafft, kriegt Assads Kontakt in extrem kurzer Zeit perfekt hin. Assad ist das genaue Gegenteil von Moerck: überdreht, laut und absolut von sich selbst überzeugt. Mir ging er fürchterlich auf den Wecker.
Einig die Stellen mit Merete im Bunker haben mich im wahrsten Sinne des Wortes gefesselt. Ihre Situation wurde sehr beängstigend und beklemmend dargestellt. Weil ihre Szenen in der Vergangenheit liegen, wird ein großer Zeitrahmen beschrieben und man weiß auch nicht, ob sie es übersteht, und wenn ja, in welcher Verfassung. Aufgrund der Bunkerszenen gebe ich noch gnädige 3 (von 5) Sterne.

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„Absolut spannend!”

04.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Das Buch ist absolut spannend! Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es bleibt bis zum Ende spannend wer Merete gefangen hält.

Absolut empfehlenswert!

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„Seelische Abgründe”

08.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

2007. Nach einem tragischen Unglück während eines Einsatzes tritt Ermittler Carl Mørck wieder in den Dienst ein, doch da dies seinen Vorgesetzten nicht gefällt, wird er kurzerhand in das neu gegründete Sonderdezernat Q versetzt, das aus ihm und seinem Assistenten Assad besteht und sich mit „Fällen von besonderem Interesse“ befasst. Der erste Fall, den Mørck übernimmt, befasst sich mit der 2002 verschwundenen Merete Lynggaard. Was keiner weiß ist, dass sie seitdem auf sadistischste Art und Weise gefangen gehalten wird: in einem Raum mit erhöhtem Druck in absoluter Dunkelheit oder gleißendem Licht. Beobachtet von ihren Peinigern.

Fazit: Ein spannender Psychothriller, der einen Einblick in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele gewährt. Was überzeugt ist der kantige und ehrliche Ermittler Carl Mørck, der trotz dessen, was er erlebt hat, nicht völlig heruntergekommen ist und sehr oft das sagt, was er denkt. Wer gerne Psychothriller mag, hat mit Erbarmen ein Buch gefunden, das ihm oder ihr gefallen wird.

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„Spannung mit Abstrichen”

08.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Feuchtwangen

Ich bin auf das Buch gestoßen, nachdem es zusammen mit dem Krimi "Gitterblüten" von Martin W. Brock in der Bunten empfohlen worden war. Zweifelsohne spannend, aber um ehrlich zu sein, ich bin allmählich diese abgestürzten, gegen alle Widrigkeiten ermittelnden Kriminaler leid. Brock kommt ohne diese Klischees aus, und die Story packt einen von Anfang bis Ende.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schneejagd, Martin W. Brock

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„in jedem Fall lesenswert”

07.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberursel (Taunus)

mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen, die schon die ganze Reihe von Adler Olsen gelesen hatte und ich wurde nicht enttäuscht.
Sehr flüssig zu lesen, sehr spannend und v.a. das Duo aus dem Ermittler Carl und seinem "Assistenten" Assad ist sehr sympathisch.
Fazit: für alle Thriller Liebhaber, die auch gerne Tess Gerritsen, Stieg Larsson, Simon Beckett etc. lesen absolut geeignet

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„Thrilltastisch”

25.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Salzuflen

Es war mein erstes Buch seit sehr langer Zeit und es hat gleich richtig eingeschlagen. Bin seitdem zur Leseratte mutiert und habe natürlich auch schon die folgenden Teile gelesen! Einfach genial!

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„guter Krimi”

17.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin

Mir wurde das Buch empfohlen, nachdem ich etwas Stieg Larsson Ähnliches gesucht habe. An diesen kommt er leider nicht ganz ran (was aber auch sehr schwer ist). Es fehlt etwas an Komplexität (aber auch nur nach Stieg Larsson Maßstab) und man hat relativ schnell eine Ahnung was der Hintergrund sein könnte. Jedoch bleibt es spannend bis zum Schluß und die Puzzle werden doch noch ausreichend überraschend zusammengesetzt. Fazit: ein guter Krimi, der sich schnell wegliest, lohnt sich auf jeden Fall. Nur einer bleibt besser....

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„absolutely thrilling”

15.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz

Interessante Charaktere, super Story, einfach ein packendes Buch und nur weiter zu empfehlen. Habe mir kurz danach direkt den zweiten Fall gekauft. Werde das Buch wohl öfter lesen als nur das eine Mal =)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schändung (3-423-24787-8)

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„Feiner skandinavischer Krimi”

27.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Mit erheblichen Anleihen bei Mankells Wallander schafft Adler Olsen einen guten Krimi im typischen skandischen Stil. Insgesamt mit kleinsten Abstrichen lesenswert.

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