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Was 2011 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski (buch)
Kurzbeschreibung:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
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von einer Kundin oder einem Kunden
Das jährliche Kompendium der Verschwörungstheorien täuscht mit lockerer Schreibe und jovialem Humor ironische Distanz vor...natürlich sollte man keineswegs alles glauben, was einem "die Medien" tagtäglich vorsetzen. Aber spätestens beim Artikel über Breivik schlägt einem blanker Zynismus entgegen. Der Autor liefert mit seinen ausgewählten "Nach-Recherchen" ein krudes Sammelsurium über die Neuordnung der Welt, Gehirnwäsche durch den "Tatort", die EUdssR (!) und die Rolle der Frau (klar, Ernährung und Aufzucht der Kinder) und am Schluss nochmal für alle, die es vielleicht zwischen den Zeilen nicht mitbekommen haben: Macht die GRENZEN dicht! Dass er mit den latenten Andeutungen über die zufälligen Erdbeben und die US-Flugzeugträger den Film "Fletchers Visionen" zitiert, ist amüsant, aber wahrscheinlich unbeabsichtigt...
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Seit seinem ersten Jahresrückblick 2007 bin ich begeisterter Fan von dieser Reihe. Kritisch und sachlich analysiert der Autor die verschiedenen Ereignisse des jeweiligen Jahres und gibt dem Leser die Möglichkeit sich selbst zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Auch dieses Jahr schildert er wieder Ereignisse, wie z.B. die Tötung von Osama, das Plagiat von Guttenberg, der Libyenkrieg und viele mehr aus einer etwas anderen Perspektive und zeigt uns auf, was gerne in den öffentlichen Medien verheimlicht, vertuscht oder einfach schlicht weg einfach gerne vergessen wird.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Opfikon
Die 2012-er-Ausgabe ist meine dritte in dieser speziellen Reihe. Gerhard Wisnewski greift die grossen Schlagzeilen jedes einzelnen Monates des vergangen Jahres auf und führt den Leser auf eine Darstellung, die sich nur selten mit dem Kanon des Medieneinheitsbreis deckt. Er benennt seine Quellen, was eine Nachüberprüfung vereinfacht, aber gleichzeitig auch Erschreckendes zeigt: Wie unsorgfältig in der heutigen Medienlandschaft 'recherchiert' wird. Völlig unabhängig davon wie man 'Verschwörungstheorien' gegenübersteht. Es ist enorm wichtig um nur schon mal einen anderen Blick auf das Geschehen zu gewinnen.
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