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Kluftingers neuer Fall von Michael Kobr Volker Klüpfel (buch)
Kurzbeschreibung:
Pressestimmen:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Rezension von GiPi
Mit Beendigung des Prologs ist klar, dass ist wieder ein spannender und auch witziger Kluftingerroman, den es zu lesen gilt.
10 Jahre später zum Proplog beginnt der Handlungsstrang in gewohnter Manier mit einem Faux-pas Kluftis in Bezug auf seine langjährige Mitarbeiterin Sandy Henske und kurz darauf, mit dem Besuch im Leichenschauhaus der nächste Fall.
Augenmerk liegt diesmal eindeutig in der Vorbereitung zur Verhinderung eines Verbrechens. Wie gewohnt, gibt es auch verbale Rangeleien mit Dr. Langhammer, die in den letzten Büchern zu lang waren, diesmal äußerst kurz, aber schließlich gilt es ein Verbrechen zu verhindern. Es bestehen verschiedene Ansätze in Bezug auf Kluftis Familie, die diesmal nicht aufgelöst werden... Erikas Eifersucht, die Hochzeit seines Sohnes Markus, das Elitegolfturnier seines Polizeichefs Lodenbacher.
Aber so erleben wir, wie Klufti im Bestreben den Fall aufzulösen in ein Flugzeug steigt und schließlich meint Klufti nach wie vor, dass sein liebster Passat gestohlen worden ist.
Und mit der Treffsicherheit Kluftis, seinem Temperament und den Eifersüchteleien in seinem Team, schafft er es doch wieder alles unter Kontrolle zu bekommen, und den Fall zu lösen.
Mit den offenen Nebenhandlungssträngen ist klar, dass es definitiv mind. einen weiteren Fall geben wird.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Echo der Hoffnung. Highland-Saga, Band 7 (9783764503031), Rauhnacht (9783492259903), Laienspiel (9783492254823), Simon Beckett
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein neuer Fall für Kommissar Kluftinger: Sein heißgeliebter Passat ist verschwunden etwa gar geklaut? Der Tod einer alten Frau entpuppt sich als Mord, es tauchen Pläne auf nach denen der Kaldener Burgschatz geklaut werden soll und zu guter Letzt will sein Sohn heiraten... Und schon sind wir wieder mittendrin im Kluftinger-Universum. Lesenswert und amüsant wie immer!
Rezension von TT-Buch
Dieser Roman reiht sich nahtlos in die erfolgreiche Krimireihe ein.
Er erzählt in gewohnter Weise neben einem spannenden Krimi die Erlebnisse des "Klufti", der mit seiner starrköpfischen Art und Weise zwar immer wieder bei seinen Mitmenschen aneckt, aber dabei immer noch sympatisch bleibt.
Leider gleitet der Humor zum Teil ins Skurrile ab, wirkt dann sogar sehr "Slapstick"-artig. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Alles in allem trotzdem lesenswert. Band 7 kann man gespannt entgegensehen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Altdorf
Witzig, originell und zudem noch eine spannende Kriminalgeschichte.
An manchen Stellen musste ich Tränen lachen.
Für Krimifans die zudem noch das Allgäu lieben ein absoluter Muß
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alle anderen Kluftinger-Romane.
Rezension von horrorbiene
Auch dieser sechste Roman reiht sich in die wirklich geniale Serie um Kommissar Kluftinger ein und steht den anderen in nichts nach was Humor und Lokalcholorit angeht. Kluftinger ist eben eine ganz eigene Type, die dem Buch unheimlich viel Charme verleiht. So ist hier der Running-Gag, Kluftingers Verlust des Passats. Dabei wird der Leser in einer Rückblende zunächst Zeuge, wie er überhaupt zu diesem kam. Der Passatersatz und die Auflösung des gesamten Dramas um das Auto sind wirklich genial konstruiert und geben reichlich Bedarf zum Schmunzeln. Ebenso verhält es sich mit dem ersten Flug Kluftingers.
Auch der Fall ist gut konstruiert. Da ist dieser mächtige Schutzpatron der die Fäden zieht und seinen Mitstreitern Namen von Heiligen zuweist. Der Leser weiß nie, ob ein Verräter in den eigenen Reihen steckt, der zum Kreis des Schutzpatron gehört. Außerdem spielt das Buch durch den Schatz aus Altusried, eben genau dort. Ein weiterer Pluspunkt.
Aber leider gibt es am Fall auch etwas, das mir nicht besonders zusagte: Der Mord ist im Vergleich zu den anderen Fällen irgendwie nur ein kleiner Fisch und wird kaum intensiv ermittlungstechnisch behandelt. Der Fokus liegt eindeutig auf dem zu verhindernden Raub. Das macht den Fall irgendwie unspektakulär, doch was soll auch im beschaulichen Allgäu schreckliches passieren? Von daher ist dies schon in Ordnung.
Fazit: Das Buch lebt von Kluftingers Aktionen und dem Verlust seines geliebten Passats. Dies reiht sich in die Tradition der Vorgänger gut ein und der Leser bekommt, was er von einem Kluftinger-Roman erwartet: Spaß. Diesmal hat die Spannung etwas gelitten, da der Fall unspektakulär war und die Ermittlungen nicht intensiv genug. Dennoch hat mir das Lesen wieder einmal richtig Freude bereitet und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Kluftinger!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
Mit gewohnter literarischer Qualität führen die beiden Autoren den etwas schrulligen Komissar durch seinen neuesten Fall und auch in einige Fettnäpfchen. Das Buch liest sich durchgehend spannend und lässt kaum eine Möglichkeit aus, den Leser zum Schmunzeln zu bringen.
Wem die anderen Teile gefallen haben, wird auch diesen Teil gerne lesen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Der Burgschatz wurde vor vielen Jahren zufällig unter einer alten Burgruine gefunden. Jetzt kommt er von einer langen, weltweiten Ausstellungsreise zurück nach Altusried. Kluftinger soll mit einer Soko für die Sicherheit der Ausstellung sorgen. Eigentlich hat er aber viel wichtigeres zu tun. Zum Beispiel der Mord an einer alten Frau und den wundersamen Diebstahl seines geliebten alten Autos.
Seine Ermittlungen führen ihn nach Wien und er muß das erste mal in seinem Leben fliegen.
Ich habe Tränen gelacht! Der sechste Fall des Kommissar Kluftinger ist bis jetzt der lustigste. Die Verknüpfung von Humor und Spannung ist wieder mal hervorragend gelungen.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Die Figur Kluftinger ist ein perfekter Kommissar. :-)
Die beiden Autoren lassen die Region 'Allgäu' aufleben und ich würde die Krimis als spannend und humorvoll bezeichnen.
Ich freue mich riesig auf Band 7.
von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist nun schon Kluftis sechster Fall und der hat es in sich! Es geht um den Mord an einer alten Dame und einen kniffligen Raub. Der Kommissar lässt mal wieder kein Fettnäpfen aus... Ich habe Tränen gelacht! Viel Spaß bei dieser spannenden und urkomischen Lektüre.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Wer sagt, dass Reihen-Autoren irgendwann an Qualität einbüßen? Zumindest Klüpfel und Kobr beweisen dem Leser stets das Gegenteil. Auch der sechste Band um Klufti, in dem er übrigens zum ersten Mal im Leben ein Flugzeug besteigt - KÖSTLICH!! -, steht den Vorgängern in nichts nach. Spannend, etwas zum Mitraten und vor allem zum Schmunzeln, Schmunzeln und nochmal Schmunzeln. Ein großartiger Lesespaß.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Sie möchten ein spannendes und zugleich witziges Buch lesen? Dann sind sie hier genau richtig! Wir erleben Kluftingers ersten Flug (diese Szene muss man jemandem laut vorlesen, dann macht es nochmal so viel Spaß!), wir sind dabei, wenn Klufti einen rosaroten Smart fährt und gleichzeitig löst er einen spannenden Kriminalfall! Ein rundum gelungenes Buch! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rheinböllen
..fragt man sich von Seite zu Seite ?
Kluftinger hat es in diesem Fall mit einem schwierigen Gegner zu tun und muss sich auch noch mit einem Kollegen aus Österreich auseinandersetzen. Nicht einfach aber es entgeht im nichts dem Klufti ( einmal abgesehen von der Sache mit dem Auto). Wieder ein unbedingt empfehlenswerter Roman der keine Spur von Langeweile aufkommen läßt. Man darf gespannt sein, ob der Täter sein Versprechen hält und sich nochmals mit Kluftinger "anlegt". Kluftinger hat - ohne zu übertreiben - Suchtpotential. Hat man erst einmal angefangen zu lesen will man mehr. Und so liest man sich nach und nach durch alle Romane.
von einer Kundin oder einem Kunden
Kluftinger muß in seinen neuen Fall für den Schutz eines sagenhaften Burgschatzes sorgen. Dabei soll er doch den Mord an einer alten Frau aufklären und hat gar keine Zeit dazu.
Im Lauf der Ermittlungen wird immer mehr klar, dass die beiden Fälle eng zusammenhängen.
Nebenbei wird noch sein gliebtes Auto gestohlen - aus Scham verweigt er es seinen Kollegen und seiner Frau Erika.
Natürlich gibt es wieder die komischsten Verwicklungen, auch dieses Mal mit Mithilfe von Dr. Langhammer.
Ein spannendes und komisches Lesevergnügen ist wieder vorprogrammiert.
von einer Kundin oder einem Kunden
Selten in einem Krimi so gelacht. Kluftinger kann jetzt eigentlich nur mit Peter Sellers oder Mr. Bean besetzt werden. Herrlicher englischer Humor im Allgäu mit einem interessanten kriminologischen Hintergrund.
von einer Kundin oder einem Kunden
Im Sechsten Band der Serie haben die beiden Autoren wieder zur Hochform ihrer ersten Bücher zurückgefunden. Schutzpatron ist wunderbar unterhaltsam und beste Urlaubslektüre.
von einer Kundin oder einem Kunden
Es war mir ein Vergnügen - meine Herren Klüpfel und Kobr - dieses Buch zu lesen!
Ich bin bekennender Klufti-Fan und fand dieses Buch nahezu perfekt - zumal ich mir die besonderen Miseren des Herrn Kluftiger bis ins Letzte ausmalen kann.
Bitte schnell einen Neuen....
Ja, und Priml - Klufti und die Technik: Sogar als ebook ist er zu haben!
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein fetter Koloss von einem alten Drachen wird in einer düsteren Werkstatt erwürgt, und eine Serie von Autodiebstählen läßt die zuständigen Kollegen im Dunkeln tappen. Weiter tut sich wenig, nicht ganz frischer Kluftinger-Klamauk lauert halt an allen Ecken und Enden. Dazu noch ein langweiliger Oberböser, der wiederzukehren droht ... Erbarmen, heiliger St. Christopherus!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rostock
Nach dem etwas schwächeren fünften Teil ist dieser Band wieder gewohnt stimmig. Komik sowie der eigentliche Kriminalfall wechseln sich wieder wunderbar ab. Und Kluftinger ist mal wieder absolut göttlich! Ein sehr gutes Buch.
von einer Kundin oder einem Kunden
Der von mir langersehnte neue Klufti-Krimi hält, was er verspricht: Es geht um Kunstdiebstahl und den beinahe unentdeckt gebliebenen Mord an einer sehr alten Dame. Zudem wird Kluftis uralter Passat gestohlen und natürlich muss er sich wieder mit Langhammer und Lodenbacher herumplagen. Macht Spaß!
von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder Kluftinger Fan muß unbedingt auch den neuen Fall lesen. Das ist schon mal klar.
Er hat auch wieder ganz schön viel um die Ohren.
Da ist die Sache mit der geplanten Ausstellung des Schatzes des Heiligen Magnus, der schon an allen möglichen Orten, sogar in Wien zu sehen war. Jetzt kommt der Schatz zurück ins Allgäu.
Allerdings interessiert sich auch ein Bande von Kunstdieben für diesen Schatz. Kluftinger hat einen Mord an einer alten Frau zu klären, der anscheinend mit dem geplanten Kunstdiebstahl zusammenhängt.
Sein uraltes Auto wurde gestohlen, und er kann es niemandem, nicht mal seiner Frau Erika sagen. Sein erster Flug - nach Wien - ist zu erleben und erleiden.
Und Doktor Langhammer ist auch nie weit, wenn es für Klufti mal wieder ganz unangenehm und peinlich ist.
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