Alles beginnt im Geist

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Thomas Max Waldmann schrieb dieses Buch nach aussergewöhnlichen geistigen Zuständen auf Kreta. Es zeigt, dass alles im Geist beginnt, auch die Erschaffung der Welt, und dass viele unserer gewohnten Denkweisen und Vorstellungen von Grund auf falsch sind – weil wir uns in einem traumähnlichen Bewusstseinszustand befinden, aus dem wir jedoch aufwachen können. Das Buch enthält zu Beginn eine Schilderung der aussergewöhnlichen Erlebnisse des Autors, die zu seinen Erkenntnissen führten. Der Sachteil ist kurz und bündig und direkt geschrieben ohne Formeln und ohne Zitate.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 174, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958490857
Verlag TMW Verlag
eBook
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Alles beginnt im Geist
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2015

Kurz: dies ist ein sehr ungewöhnliches, nicht nur hoch interessantes und persönliches, sondern ein ausserordentlich wichtiges Werk über Erfahrungen im Grenzgebiet zwischen Philosophie, Bewusstseinsforschung, Spiritualität und Psychologie, für das dem Autor tiefste Dankbarkeit gebührt! In der Einleitung steht Folgendes: „Thomas Max Waldmann schrieb dieses Buch nach aussergewöhnlichen geistigen Zuständen auf Kreta.... Kurz: dies ist ein sehr ungewöhnliches, nicht nur hoch interessantes und persönliches, sondern ein ausserordentlich wichtiges Werk über Erfahrungen im Grenzgebiet zwischen Philosophie, Bewusstseinsforschung, Spiritualität und Psychologie, für das dem Autor tiefste Dankbarkeit gebührt! In der Einleitung steht Folgendes: „Thomas Max Waldmann schrieb dieses Buch nach aussergewöhnlichen geistigen Zuständen auf Kreta. Es zeigt, dass alles im Geist beginnt, auch die Erschaffung der Welt, und dass viele unserer gewohnten Denkweisen und Vorstellungen von Grund auf falsch sind, weil wir uns (dauernd) in einem traumähnlichen Bewusstseinszustand befinden, aus dem wir jedoch aufwachen können. Das Buch enthält zu Beginn eine Schilderung der aussergewöhnlichen Erlebnisse des Autors, die zu seinen Erkenntnissen führten. Der Sachteil ist kurz und bündig und direkt geschrieben ohne Formeln und Zitate.“ Thomas M. Waldmann hat 2003 sein umfangreiches und sehr anspruchsvolles Werk „Die Gottesformel – Grundlagen des Denkens im dritten Jahrtausend“ herausgegeben. Etwas mehr als 10 Jahre später veröffentlicht er mit dem vorliegenden Buch „Alles beginnt im Geist“ gewissermassen eine Zusammenfassung und kommentierende Ergänzung dazu. Das neue Buch kann aber auch ohne Kenntnis von „Die Gottesformel“ problemlos gelesen werden. Es ist kurz und relativ einfach verständlich geschrieben. Der Autor beschreibt in einer angenehm ehrlichen und sachlichen Weise seine persönlichen Vorerlebnisse, die ihn zum „Grossen Erwachen“ führten. Der zeitgenössische Zen-Meister und Mystiker Willigis Jäger schreibt in diesem Zusammenhang „Es gibt, hinter unserer rationalen Erkenntnis, eine Ebene der Erfahrung, die durch unsere Ich-Aktivität (z.B. unsere Sinnes-Wahrnehmung) ständig verdeckt wird. Auf dieser Ebene (des Geistes) liegen die wirklichen Antworten für die Sinndeutung unseres Lebens“ (Ergänzungen in Klammern von KB). Ähnlich wird dies im grossen spirituellen Lehrwerk der Neuzeit “Ein Kurs in Wundern“ formuliert: „Du verbringst deine gesamte Zeit mit Träumen. Deine Schlaf- und deine Wachträume haben verschiedene Formen, das ist alles. Ihr Inhalt ist derselbe. (…) Das Licht der Wahrheit in uns (d.h. in unserem Geist) wiederzuerkennen heisst, uns wiederzuerkennen, wie wir sind.“ Die Erfahrung der transpersonalen Ebene mit unserer üblichen Sprache einigermassen nachvollziehbar zu beschreiben, scheint grundsätzlich ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Umso tiefer bin ich beeindruckt, wie gut es Thomas Waldmann gelingt, mit seiner Exaktheit und Klarheit der Beobachtung, in Verbindung mit seinem naturwissenschaftlich geschulten philosophischen Denken, diese Gipfel-Erfahrungs-Dimension des absoluten Eins-Seins (englisch „Oneness“) in kristallklarer metaphorischer Sprache zu schildern. Die Erfahrung des Grossen Erwachens und Wieder-Erinnerns, sowie die daraus abgeleiteten Überlegungen des Autors, stimmen in vielen grundsätzlichen Belangen auch mit den Aussagen moderner Bewusstseinsforscher überein - z.B. im Buch des zeitgenössischen Philosophen Thomas Metzinger: "Der Ego-Tunnel - Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik". Diese trans-rationale Ebene der Sophia perennis wird üblicherweise eher der Mystik zugeordnet. Viele Menschen haben seit Jahrhunderten versucht, derartige Erfahrungen des Erwachens in religiösen Begriffen zu beschreiben. Aus Angst vor massiver kirchlicher Repression (früher Inquisition, heute Glaubenskongregation!) wurde vieles aber nur angedeutet oder verschlüsselt formuliert. Ein grosser Dank gebührt dem Autor, dass er hier seine Erfahrungen des Lichtes ausserhalb der „Höhle Platons“ nicht in einer vorbelasteten religiösen Sprache beschreibt, sondern uns in einer wunderbar sachlichen Sprache „des Herzens“ vermittelt. An uns Leserinnen und Lesern liegt es jedoch, die Bereitschaft zu entwickeln, diese Botschaft nicht nur zu hören, sondern deren Impliaktionen im praktischen Lebensalltag auch umzusetzen… Dr.Kurt Bettler

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