Ken Follett, Das Fundament der Ewigkeit

Für 2-4 Spieler. Spieldauer: variabel

(3)
Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Für 2 4 Spieler ab 12 Jahren.
Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis. 2013 wurde er mit dem Edgar Award ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 12 - 99
Warnhinweis Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
Erscheinungsdatum 01.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 4002051692650
Genre Spiele
Hersteller Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
Spieleranzahl 2 - 4
Maße (L/B/H) 301/301/76 mm
Gewicht 1253
Verkaufsrang 18
Spielwaren
39,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Gutes Spiel mit kleinen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2017

Bei Das Fundament der Ewigkeit handelt es sich um ein komplexes Strategiespiel von Michael Rieneck für 2-4 Spieler und mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 90min. Wir befinden uns im 16. Jahrhundert - eine Zeit der Religionskonflikte sowie großer politischer und sozialer Umbrüche. Die Spieler und Spielerinnen müssen als Mitglieder... Bei Das Fundament der Ewigkeit handelt es sich um ein komplexes Strategiespiel von Michael Rieneck für 2-4 Spieler und mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 90min. Wir befinden uns im 16. Jahrhundert - eine Zeit der Religionskonflikte sowie großer politischer und sozialer Umbrüche. Die Spieler und Spielerinnen müssen als Mitglieder bedeutender Familien versuchen, durch strategisches Planen und vorausschauendes Denken, Verbindungen zu wichtigen Personen zu knüpfen, Waren zu verkaufen und an Macht und Einfluss zu gewinnen. Für mich und meine Mitspieler hatte Das Fundament der Ewigkeit einen gewissen Anspruch, war aber trotzdem durchaus schon in der ersten Runde recht gut spielbar. Wir benötigten lediglich ein wenig mehr Einlesezeit für das überraschend umfangreiche Regelwerk, das dann auch zwischendurch immer wieder zur Hand genommen werden musste. Spaß gemacht hat das Spiel dann tatsächlich aber immer mehr, je besser man sich mit den Regeln auskannte bzw. alles auswendig im Kopf hatte, wozu jede weitere Spielerunde beigetragen hat. Am besten funktioniert es, wenn ein Mitspieler sich vorher etwas vorbereitet und den anderen dann die Regeln erklären kann - aber auch auf Youtube findet man hervorragende Erklärungen, die den Einstieg etwas erleichtern. Wer sich unsicher ist, ob das Spiel was für ihn wäre, kann auf der Videoplattform auch ganz leicht mal in eine Spielrunde hineinschauen und sich über den Ablauf bzw. die Spieldynamik und die Regeln informieren. Man sollte sich da auf jeden Fall auch nicht abschrecken lassen, denn schwer zu verstehen sind diese letztendlich nicht. Vor allem Leute, die gerne mal Gesellschafts- und Brettspiele spielen, dürften damit keine Probleme haben. Einmal richtig im Spiel drin, hat mir die Mischung aus Würfelglück und Taktik/Strategie (manchmal jedoch etwas mehr Glück als Strategie, was einer der wenigen Kritikpunkte ist) sehr gut gefallen - ebenso die ganz ungewöhnliche Spieldynamik mit den verschiedenen Phasen und dem Würfelmechanismus mit den Personenkarten bzw. Beziehungen. Das Spiel selbst sieht toll aus, insbesondere der Spielplan und die Karten sind wirklich sehr schön wertig gestaltet und illustriert. Obwohl ich Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett noch nicht gelesen habe, hat mir das Spielen insgesamt sehr viel Spaß gemacht und ich bin mir ziemlich sicher, dass diejenigen, die die Romanvorlage kennen, einen noch besseren Bezug zu den Figuren, den Konflikten bzw. dem gesamten Spiel haben werden, was den Spielspaß und den Wiederspielwert sicherlich auch noch steigert. Aber auch wir werden Das Fundament der Ewigkeit sicher an manchen Spielabenden herausholen, auch wenn es sich manchmal durch die vielen Regeln gerade für Neulinge etwas anstrengend anfühlt und es dann Phasen geben kann, die recht verwirrend oder aber langwierig bis langweilig werden, bis man sich zusammen eingespielt hat.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Etwas Geduld wird benötigt, um alle Regeln zu begreifen - dann führt eine gelungene Mischung aus Zufall und Strategie zum Sieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 23.10.2017

Ken Follett selbst beschreibt das Brettspiel "Das Fundament der Ewigkeit" als das beste der Kingsbridge-Reihe. Ich habe zwar "Die Säulen der Erde gelesen", die Brettspiele zu den Roman kannte ich allerdings noch nicht. Aus dem Kosmos-Verlag habe ich schon immer gern "Die Siedler von Catan" gespielt und von der Aufmachung... Ken Follett selbst beschreibt das Brettspiel "Das Fundament der Ewigkeit" als das beste der Kingsbridge-Reihe. Ich habe zwar "Die Säulen der Erde gelesen", die Brettspiele zu den Roman kannte ich allerdings noch nicht. Aus dem Kosmos-Verlag habe ich schon immer gern "Die Siedler von Catan" gespielt und von der Aufmachung erinnert "Das Fundament der Ewigkeit" auch ein bisschen daran. "Das Fundament der Ewigkeit" ist ein strategisches Brettspiel, in der die Leser des neuen Romans - oder jeder andere interessierte Spieler - die Welt von Kingsbridge erleben kann. Alle Personen, die einem im Spiel begegnen, sind Figuren aus dem gleichnamigen Roman. Es geht zusammengefasst darum, Waren zu verkaufen, Verbündete zu suchen und Religionskonflikte zu überstehen. Das Spielbrett zeigt einen Ausschnitt Europas zur Regierungszeit von Elisabeth I. England, Frankreich, Spanien und die Niederlande sind die beteiligten Länder. In jedem Land werden andere Waren gehandelt und jeder Spieler kann in jedem Land Handelshäuser errichten. Erst dann kann er Waren wie Buch, Tuch, Erz oder Wein in einem bestimmten Verhältnis tauschen, wofür er Siegpunkte erhält. Gespielt wird in Runden (= Jahren), die aus zwei Halbjahren bestehen. In jeder Runde ist jeder Spieler der Reihe nach pro Halbjahr einmal am Zuge. Im ersten Halbjahr können die Personenkarten genutzt werden. Auf den Karten liegt der jeweils farblich passende Würfel, von dem jeder Spieler sechs Stück hat. Die Augen des Würfels werden in jedem Halbjahr um ein Auge nach unten gedreht. Zeigt der Würfel die 1, kommt die Personenkarte aus dem Spiel und der Würfel ist wieder frei verfügbar. Mit den Personenkarten erhält der Spieler Waren, Schutzplättchen oder Siegpunkte. Zeigt der schwarze Religionswürfel eine 1, kann der Spieler seine Konfession (Katholik oder Protestant) neu wählen. Im zweiten Halbjahr wird mit den freien Würfeln gewürfelt. Nun kann der Spieler eine neue Personenkarte aus einem Land eines seiner freien Würfel wählen und baut dort ein Handelshaus sowie setzt den Religonsstein der Konfession der Personenkarte entsprechend in dem Land. Sind alle vier Religionsfelder in einem Land belegt, kommt es zum Religionskonflikt. Der Spieler, der die Konfession des Gewinners hat, bekommt entsprechende Siegpunkte, der Verlierer verliert ein Handelshaus. Zum Schluss eines Spielzugs wird noch ein Würfel für die Aktionsleiste verwendet. Das Spiel endet, wenn ein Spieler 50 Siegpunkte erreicht hat. Dann werden die übrigen Punkte gewertet und der Gewinner ermittelt. Packt man das Spiel aus, findet sich sehr hochwertiges Spielmaterial aus fester Pappe und Holz, man ist jedoch auch ein wenig erschlagen von der sehr umfangreichen Spielanleitung. Es erfordert Geduld sie zu lesen, um ein erstes Gefühl für das Spiel zu entwickeln. Wir haben unsere erste Spielrunde deshalb mit viel unter Zuhilfenahme der Anleitung gespielt und im Nachhinein auch nicht alles richtig gemacht. Bei einer zweiten Spielrunde lief es dann deutlich besser und so hat auch jeder Spieler versuchen können, strategisch zu spielen. Man kann sich einerseits auf eine der beiden Konfessionen konzentrieren, um bei Religionskonflikten möglichst siegreich zu sein oder man konzentriert sich auf den Handel, um durch den Verkauf von Waren Siegpunkte zu erhalten. Viel hängt bei dem Spiel aber auch von den Personenkarten ab, mit den Allianzen geschmiedet werden können, die allerdings per Zufall vom Stapel gezogen werden. So erwischt man nicht immer die passende oder eine vermeintlich schwache Person, weshalb beim Spiel neben einer Strategie auch noch der Glücksfaktor dazukommt. Vom Schwierigkeitsgradfaktor würde ich das Spiel als mittelmäßig einschätzen. Man hat eine Ereigniskarte vor sich liegen, wo die einzelnen Schritte pro Halbjahr aufgeführt sind, weshalb man jede Spielrunde nach Schema F spielen kann. Gerade wegen der vielen Einzelschritte und der längeren Wartezeiten bei vier Spielern, sollte man aber schon ein geübter Spieler sein, um den Spaß nicht zu verlieren. Freunde und Verwandte, die nicht häufig spielen, wird man für dieses Spiel vermutlich nicht begeistern können.

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Tolle Mischung aus Strategie und Glück, leider schlechte Anleitung und zu zweit langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühlacker am 23.10.2017

Brettspiel "Das Fundament der Ewigkeit" *3,5 von 5 Sternen* Beim Spiel "Das Fundament der Ewigkeit" handelt es sich um ein Brettspiel, bei dem die Mischung zwischen Strategie und Glück sehr ausgewogen ist. Für die ersten Runden braucht man jedoch etwas Durchhatebermögen. Beim ersten Spielen fällt auf, dass das *Material* sehr hochwertig ist.... Brettspiel "Das Fundament der Ewigkeit" *3,5 von 5 Sternen* Beim Spiel "Das Fundament der Ewigkeit" handelt es sich um ein Brettspiel, bei dem die Mischung zwischen Strategie und Glück sehr ausgewogen ist. Für die ersten Runden braucht man jedoch etwas Durchhatebermögen. Beim ersten Spielen fällt auf, dass das *Material* sehr hochwertig ist. Die Spielutensilien sind auf festen Karton gedruckt und fransen auch beim Austrennen aus den Platten nicht aus. Alle Materialien, vom aufwändig gestalteten Spielbrett, über hunderte von kleinen Symbolen bis hin zu liebevoll gestalteten Figurendkarten sind toll und aufwändig gestaltet. Beim ersten Spielen ist man erstmal nur damit beschäftigt, sich all die Details genau anzusehen. Beim *Aufbau* des Spiels wurde schnell festgestellt, dass man einen recht großen Tisch benötigt. Hier hätte man den Platz auf dem Spielbrett selbst etwas besser nutzen können, z.B. durch umrandete Felder, auf denen Platz für die Fihgurenkarten ist. Bei eher schlechten Lichtverhältnis, beispielsweise am Abend, sind der lilane und der braune Würfel nur schwer voneinander zu unterscheiden. Beim Lesen der *Spielanleitung* wurde schnell klar: Hierbei handelt es sich um ein etwas komplizierteres Spiel. Eine geschlagene Stunde waren wir nur damit beschäftigt, die Spielanleitung zu lesen und zu versuchen, sie zu verstehen. Letztendlich haben wir beschlossen, einfach mal loszuspielen. Während des ersten Spielens jedoch war es unerlässlich, die Anleitung griffbereit zu haben, was den Spielfluss sehr gestört hat. Auch nach mehrmaligem Spielen gibt es immer wieder Kleinigkeiten, die man nachlesen muss. Das große Problem an der Anleitung war, dass Grundlegendes erst gegen Ende erklärt wurde. So ist beispielsweis immer davon die Rede, wie man die Güter loswerden kann, die man hat und wie man mit den Personenkarten umgehen kann; dabei hat man noch gar nicht durchstiegen, wie man jetzt eigentlich an Güter kommt und was das Ziel des SPiels ist, bzw. wie man dies erreichen kann. Deshalb wäre ein anderer Aufbau der Spielanleitung selbst sinnvoller gewesen! Auch eine Kurzübersicht am Rand ist bei einem so umfangreichen Spiel empfehlenswert. Die Beispiele in der Anleitung sind anschaulich beschrieben, allerdings an Stellen, die ich gut verstanden habe. Außerdem sind mir hier noch einige *Rechtschreibfehler* aufgefallen: - Seite 5: [...] würfelt alle seine*n freien Würfel* - Seite 9: In diesem Fall findet der Konflikt dort noch nicht *statt statt*. -Seite 11: Alternativ kann er in *seinen Zug* verhindern [...]. Das *Spiel selbst*, hat man endlich begonnen, verspricht eine ausgewogene Mischung aus Strategie und Glück. Durch das Würfeln und auch die begrenzte Auswahl an Möglichkeiten auf der Leiste unten links muss man sich auf sein Glück verlassen, während man über die Religionskriege und die ein oder andere Personenkarte schon auch sehr strategisch vorgehen kann. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die ungewöhnliche Lösung mit den Würfeln als Art Spielfiguren!!! Durch das Würfeln der Dauer der Verbindung zur Person ist auch die Steuerung von Religionskriegen nicht ganz einfach, denn häugfig passiert in einem Land nur einmal etwas und dann erst wieder einige Runden später, wenn der Würfel wieder frei ist. Bis dahin kann sich aber auch schon die Strategie des Spielers völlig geändert haben. Man muss sehr spontan spielen und immer abwägen, was nun die richtige Strategie ist und wie diese am besten aufgeht, denn wie erwähnt, das Glück ist einem nicht immer hold... Die *Zweispielerversion* ist vergleichsweise langweilig. Hier kann zwar auch ein gewisses Maß an Kampfgeist aufkommen, doch verliert hier die religiöse Seite etwas an Reiz, da die Möglichkeiten nicht allzu groß sind. Außerdem sind Strategien besser verfolgbar. Bei vier Spielern hingehen wird Strategie zunehemend schwierig und hier kann man sich dann schon auch sehr hitzig im Spiel verlieren, denn das Spiel wird mit mehr Spielern etwas unvorhersehbarer. *Zeitlich* muss man schon locker 90 Minuten einplanen, selbst wenn man nur zu zweit spielt! *Zusammenfassend* ein Spiel mit einer tollen Grundidee, das auch wirklich spannend sein kann und bei dem die Mischung aus Glück und Strategie einfach stimmt. Allerdings muss man sich erst durch eine nicht sehr gelungene Spielanleitung kämpfen. Zu zweit macht das Spiel leider nicht allzuviel Spaß, was ich auch als kleine Schwäche empfinde.

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