Die Geschichte des Wassers

Roman

(81)
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

Portrait
Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Ihr Roman "Die Geschichte der Bienen" wurde mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und sorgte auch international für Furore. Das Buch stand monatelang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde in 30 Länder verkauft. "Die Geschichte des Wassers" ist der zweite Teil ihres literarischen Klima-Quartetts, das sich mit den Folgen menschlichen Handelns für die Natur beschäftigt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75774-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 20,5/13,2/4 cm
Gewicht 572 g
Originaltitel Blå
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 328
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
42
26
10
3
0

Meine Erwartungen wurden enttäuscht
von Zank am 18.04.2018

Eine alte Umweltaktivistin namens Signe versucht im Jahr 2017 einen norwegischen Gletscher vor der Verarbeitung zu Eiswürfeln zu retten. 2041 kämpfen David und seine Tochter Lou in Frankreich ums Überleben - seit fünf Jahren herrscht aufgrund des Klimawandels eine Dürre und die Wasservorräte werden knapp. Der Schreibstil der Autorin ist... Eine alte Umweltaktivistin namens Signe versucht im Jahr 2017 einen norwegischen Gletscher vor der Verarbeitung zu Eiswürfeln zu retten. 2041 kämpfen David und seine Tochter Lou in Frankreich ums Überleben - seit fünf Jahren herrscht aufgrund des Klimawandels eine Dürre und die Wasservorräte werden knapp. Der Schreibstil der Autorin ist knapp, aber angenehm zu lesen. Trotz seiner fast 500 Seiten kann man das Buch schnell durchlesen, was auch daran liegt, dass für ein Erwachsenenbuch relativ wenig Text auf den einzelnen Seiten untergebracht ist. Die heutige Zeitebene hat mich leider auf großen Strecken nur gelangweilt. Seite um Seite schippert Signe mit ihrem Boot übers Meer. Mit der Schifffahrt kenne ich mich zu wenig aus, um mich dafür begeistern zu können, und eigentlich hatte ich gehofft, etwas über Wasser und nicht über Vorsegel und Treibanker zu lernen. Auch in der Geschichte von David und Lou kommen Wasser bzw. die Gründe für dessen Mangel viel zu kurz. Stattdessen lernt man das Leben in einem Flüchtlingslager kennen, was durchaus interessant ist. Dennoch wären mehr Informationen über Wasser an sich, den Wasserkreislauf, die Auswirkungen des Klimawandels auf das Wasser, usw. im Buch sehr schön gewesen. Leider übergeht die Autorin all das vollständig oder handelt es in ein paar Sätzen ab (wie z.B. die Grundwasservorräte). Es gibt 2041 einfach kaum noch Wasser - Punkt. Und auch die Auswirkungen auf den Rest der Welt bleiben im Dunkeln. Alle Protagonisten sind für mich schwer durchschaubar geblieben und sehr viele ihrer Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. David, der 26 ist und schon eine 6jährige Tochter hat, benimmt sich wie ein ahnungsloser, naiver und triebgesteuerter Teenager. Signe wiederum ist in ihren Aktionen viel zu radikal, um als sympathische Naturschützerin wahrgenommen werden zu können. Auch mit den Nebenfiguren wie Marguerite und Magnus konnte ich mich nicht anfreunden. Der fulminante deutsche Titel "Die Geschichte des Wasser" verspricht leider mehr, als das Buch halten kann. Unter dem Originaltitel Blå (="Blau" und gleichzeitig auch der Name von Signes Boot) hätte ich wahrscheinlich weniger erwartet und wäre nicht so enttäuscht worden.

Leider diesmal nur Mittelmaß...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 18.04.2018

Nach ?Die Geschichte der Bienen? war ich ziemlich gespannt auf den neuen Roman von Maja Lunde: ?Die Geschichte des Wassers?. Aber so richtig konnte der Funke dann diesmal doch leider nicht überspringen.. Auf mich wirkten die Geschichten an vielen Stellen zu klischeehaft und pathetisch was den Naturschutz und ein... Nach ?Die Geschichte der Bienen? war ich ziemlich gespannt auf den neuen Roman von Maja Lunde: ?Die Geschichte des Wassers?. Aber so richtig konnte der Funke dann diesmal doch leider nicht überspringen.. Auf mich wirkten die Geschichten an vielen Stellen zu klischeehaft und pathetisch was den Naturschutz und ein nötiges Umdenken angeht, dafür jedoch gleichzeitig zu wenig authentisch. Maja Lunde erzählt wieder in verschiedenen Strängen und Zeiten (2017 vs 2041), verknüpft die beiden Geschichten dabei indirekt miteinander und schafft ein durchaus erschreckendes Szenario rund um ?Hauptprotagonistin? Signe, die weiteren Charaktere und das Hauptthema des Romans, den Wassermangel der Zukunft. Man durchlebt vielfältig die Konsequenz des Problems mit den Figuren, erlebt deren Nöte, Flucht und Suche. Sicherlich gab es einige durchaus ergreifende Momente in den Verläufen, doch ich konnte mich oftmals nicht ausreichend mit den Figuren identifizieren und habe auch die vielen Wiederholungen des Wortes ?Wasser? als eher störend empfunden. Ich meine, schließlich weiß man worum es geht.. Die Szenerie hatte meines Erachtens einfach mehr Potenzial, als hier von Maja Lunde ausgeschöpft wurde und ich hätte mir dann doch weniger die schlechtere Kopie des Vorgängers gewünscht, als vielmehr etwas Neues. Für mich war der zweite Roman der Autorin eher enttäuschend als überraschend und ich hoffe, dass das nächste Buch sich ein wenig aus dem bekannten Schreibmuster lösen kann. Auch bin ich zu Beginn nur schwer in die Geschichte hineingekommen und musste viel Schwung vom anfänglichen Enthusiasmus mitnehmen, um das Buch zu Ende zu lesen.Ich würde dem Buch trotzdem sehr gut gemeinte 3 Sterne geben, es aber dennoch nur eingeschränkt weiterempfehlen. Vielleicht wäre es für Leser hilfreich, wenn sie zuvor nicht das Buch der Bienen gelesen haben..

Der Quell des Lebens
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 18.04.2018

Norwegen 2017: Signe macht sich im Alter von 70 Jahren mit ihrem Boot"Blaue" auf den Weg nach Frankreich. Dort will sie Magnus treffen ,die große Liebe Ihres Lebens, um mit ihm abzurechnen. Einst waren beide Umweltaktivisten, er jedoch hat die einstigen Ideale , zugunsten des Profits verraten. Wie wird... Norwegen 2017: Signe macht sich im Alter von 70 Jahren mit ihrem Boot"Blaue" auf den Weg nach Frankreich. Dort will sie Magnus treffen ,die große Liebe Ihres Lebens, um mit ihm abzurechnen. Einst waren beide Umweltaktivisten, er jedoch hat die einstigen Ideale , zugunsten des Profits verraten. Wie wird ihr Zusammentreffen verlaufen? Frankreich 2041: Eine große Dürre zwingt die Menschen das Land zu verlassen.Sie flüchten in Richtung Norden, in der Hoffnung, dort auf das lebensnotwendige Wasser zu treffen. Unter den Flüchtenden befindet sich David mit seiner Tochter Lou.Von seiner Freundin Anna und dem gemeinsamen Sohn August wurde er auf der Flucht getrennt. Als sie in einem vertrockneten Garten auf ein altes Segelboot, es handelt sich um Signes "Blaue", treffen , schöpfen Sie neue Hoffnung. Meine Meinung: Ebenso wie in dem Vorgängerbuch "Die Geschichte der Bienen "stellt die Autorin auch hier, den Umgang mit der Natur in den Mittelpunkt. Erneut machen die verschiedenen Zeitebenen den besonderen Reiz der Geschichte aus. Beide Zeitabschnitte werden in Ich- Form aus der Sicht von Signe oder David erzählt und enden meistens mit einem Cliffhanger,was der Geschichte einen speziellen Reiz verleiht. Allerdings muss ich gestehen, dass mir im zweiten Buch der Autorin, die Protagonisten nicht so nahe kamen, wie bei der Geschichte der Bienen . Fazit:


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