Ken Follett, Das Fundament der Ewigkeit

Für 2-4 Spieler. Spieldauer: variabel

(31)
Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Für 2-4 Spieler ab 12 Jahren.
Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis. 2013 wurde er mit dem Edgar Award ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 12 - 99
Warnhinweis Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen
Erscheinungsdatum 01.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 4002051692650
Genre Spiele
Hersteller Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
Spieleranzahl 2 - 4
Maße (L/B/H) 301/301/76 mm
Gewicht 1266
Verkaufsrang 362
Spielwaren
39,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Spielspaß für Geduldige: Strategie trifft auf Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Aalen am 05.11.2017

„Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein relativ komplexes Strategiespiel. Es gibt sehr viel Spielmaterial und Spieler, die das erste Mal das Spiel angehen, brauchen viel Geduld. Die Regeln sind anfangs ziemlich komplex, nach dem zweiten Spiel wurden wir besser. Einer unsere Mitspieler hat eine Rot-Grün-Sehschwäche. Ihm fiel es teilweise... „Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein relativ komplexes Strategiespiel. Es gibt sehr viel Spielmaterial und Spieler, die das erste Mal das Spiel angehen, brauchen viel Geduld. Die Regeln sind anfangs ziemlich komplex, nach dem zweiten Spiel wurden wir besser. Einer unsere Mitspieler hat eine Rot-Grün-Sehschwäche. Ihm fiel es teilweise schwer, die Spielsteine auseinander zu halten. Wir alle hatten bei beginnender Dämmerung Probleme dabei, den braunen vom violetten Würfel zu unterscheiden. Worum geht es? England, 1558. Die fiktive, von Ken Follett geschaffene, Kathedrale von Kingsbridge („Die Säulen der Erde“) nimmt einen Großteil des Spielplans ein. Zusätzlich finden wir die Orte Paris, Antwerpen und Sevilla. Auf dem europäischen Kontinent toben Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Wie wird gespielt? Jede Spielrunde ist ein Jahr, das wiederum in zwei Halbjahre geteilt ist. Der Startspieler beginnt das erste Halbjahr, alle Spieler folgen im Uhrzeigersinn. Dann beginnt der Startspieler das zweite Halbjahr. Damit wir uns merken können, in welchem Halbjahr wir uns gerade befinden, haben wir jeweils eine Übersichtskarte vor uns liegen. Auch wenn ich nur mit zwei anderen Mitspielern gespielt habe, fand ich das wirklich hilfreich. Das erste Halbjahr dient dazu, Aktionen der Personen zu nutzen (Waren oder Vorteilsplättchen zu sammeln). Im zweiten Halbjahr werden mit den Personenkarten (opportunistische) Verbindungen zu neuen Personen aufgebaut und die damit verbundenen Aktionen durchgeführt. Er legt den Religionsstein und kann so vielleicht seine Vorherrschaft ausbauen – oder es gibt einen Religionskonflikt (hier kommt die Fackel ins Spiel), bei dem bisherige wirtschaftliche Vorteile verloren werden und die Herrscher mit der Religionsmehrheit profitieren. Dann folgt der zweite Teil des zweiten Halbjahrs – die Aktionsleiste. Hier werden Aktionen sofort durchgeführt. Hier können Waren erhalten oder verkauft werden, Religionen ausgetauscht werden, um Mehrheiten zu erhalten oder zu verhindern oder Siegpunkte erhalten werden, um auf der Leiste der Siegpunkte vorzurücken. Das Spiel endet, wenn ein Spieler 50 Siegpunkte erreicht hat – das hat bei uns aber keine 90 Minuten gedauert. Das Spiel ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet. Das fiel mir beim Spielplan und den Personenkarten sofort auf. Ich fand sehr unterhaltsam, dass der Spieler beginnt, der zuletzt in einer Kirche war. Das fand ich großartig (nicht nur, weil ich es war) – immerhin geht es im Spiel um Konfessionskonflikte. Außerdem gefiel mir sehr gut, dass das erste Kapitel des Romans „Das Fundament der Ewigkeit“ dem Spiel beigelegt ist. Die Geschichte wird für das Spiel nicht benötigt, aber so wird aus meiner Sicht ein Spiel zum Buch perfekt abgerundet. Was könnte besser sein? Ich fand es trotz der Übersichtskarten nicht ganz einfach, mich zu erinnern, in welchem Halbjahr wir gerade spielen. Die Farben der Würfel sind nicht ganz einfach auseinander zu halten. Sowohl bei Rot-Grün-Sehschwäche als auch wenn das Licht ein bisschen gedimmt ist – und wer will schon bei voller OP-Saal-Beleuchtung spielen? Die Regeln sind sehr umfangreich. Mit etwas Routine wird das deutlich verständlicher, dennoch haben wir auch während des Spiels immer wieder nachgeschlagen. Fazit: Wer könnte an dem Spiel Spaß haben? Mich hat „Das Fundament der Ewigkeit“ ein bisschen an die Siedler von Catan erinnert. Auch hier muss der Spieler strategisch vorgehen und etliche Spielzüge im Voraus denken. Die Handelshäuser brachten einen Hauch von Monopoly-Atmosphäre ins Spiel. Man sollte auf jeden Fall etwas Geduld mitbringen, denn die Erklärungen und Regeln sind 11 Din A4-Seiten lang. Nach dem ersten oder zweiten Spiel wird alles logischer und wir haben begonnen, zu überlegen, mit welcher Strategie man relativ sicher gewinnen könnte. Es ist zwar ein Strategiespiel, aber es ist so aufgebaut, dass man durchaus auch ein Quäntchen Glück braucht, um zu gewinnen.

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Gelungenes atmosphärisches Brettspiel
von Tara aus Ratingen am 28.10.2017

„Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein Brettspiel, das auf dem gleichnamigen Roman und drittem Teil der Kingsbridge-Saga von Ken Follett basiert. Autor des Spieles ist – wie auch schon bei „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ Michael Rieneck. Es handelt sich um ein strategisches Brettspiel, das... „Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein Brettspiel, das auf dem gleichnamigen Roman und drittem Teil der Kingsbridge-Saga von Ken Follett basiert. Autor des Spieles ist – wie auch schon bei „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ Michael Rieneck. Es handelt sich um ein strategisches Brettspiel, das man mit zwei bis vier Spielern ab 12 Jahren spielen kann. Die Spieldauer wird mit etwa 90 Minuten angegeben. Zu zweit haben wir für eine Runde immer ungefähr eine Stunde benötigt, zu viert – insbesondere zu Beginn als wir noch nicht so vertraut mit dem Spiel waren – eher zwei Stunden. Das Spiel selbst, das Material und die Gestaltung sind einfach toll. Optisch macht das Spiel eine Menge her und schon der erste Aufbau hat Spaß gemacht. Der Plan und auch die vielen Spielkarten sind sehr detailreich und liebevoll gestaltet, da gibt es jede Menge zu entdecken. Das Material macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Vor Spielbeginn, muss man sich erst einmal durch die Anleitung kämpfen, mit zwölf Seiten ist diese recht umfangreich und man sollte sie während des Spiels auf jeden Fall in Reichweite haben, da es unmöglich ist sich auf Anhieb alles zu merken. Die vielen verschiedenen Karten – es gibt Personen-, Ereignis-, Übersichts-, Religions- und Loch Leven-Karten- die unterschiedlichen Spielsteine und Plättchen machen das Spielerlebnis sehr abwechslungsreich aber auch sehr komplex. Die Handlung des Spiels findet im 16.Jahrhundert statt. Die Spieler begeben sich in die Position von Handelsherren und kaufen und verkaufen in verschiedenen Städten Europas Waren, wobei die richtigen Kontakte von großer Bedeutung sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Religion. Immer wieder entstehen Religionskonflikte, die man irgendwie überstehen muss. Gespielt wird über mehrere Jahre, die sich jeweils in zwei Halbjahre unterteilen. Durch verschiedene Aktionen erhält man Siegpunkte und wenn ein Spieler 50 erreicht hat, endet das Spiel am Ende dieses Jahres. Das Spiel gewinnt mit jeder Runde, da man sich erst einmal in die Zeit einleben muss und die vielen Regeln und Möglichkeiten im Kopf haben sollte. Es handelt sich nicht um ein Glücksspiel, sondern es ist auch Taktik und Strategie gefragt. Das Würfelergebnis ist natürlich immer Zufall und der Teil ist Glück, aber man hat auch einigen Einfluss auf den Spielverlauf insbesondere im Bereich Religion. Es lohnt sich also die Mitspieler im Auge zu behalten und zu überlegen wie sie vorgehen bzw. was sie denken könnten. Dabei denke ich, dass es nicht die perfekte Taktik zum Gewinn gibt, da die Würfel nicht zu unterschätzen sind. Mein Fazit: Ein stimmungsvolles Spiel, das nicht so schnell langweilig wird.

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Ein gutes und abwechslungsreiches Spiel
von Areti aus Melle am 27.10.2017

„Das Fundament der Ewigkeit“, das Spiel zum Buch von Ken Follett, ist ein gutes Brettspiel, das viel Spaß macht, wenn man erst einmal den Dreh raus hat. Zunächst sollte man sich aber sehr intensiv mit den Regeln beschäftigen. Anleitung: Die Spielanleitung ist 12 Seiten lang und davon war ich... „Das Fundament der Ewigkeit“, das Spiel zum Buch von Ken Follett, ist ein gutes Brettspiel, das viel Spaß macht, wenn man erst einmal den Dreh raus hat. Zunächst sollte man sich aber sehr intensiv mit den Regeln beschäftigen. Anleitung: Die Spielanleitung ist 12 Seiten lang und davon war ich im ersten Moment recht erschlagen. Die Regeln sind schon sehr aufwendig und vielfältig. Nach einmaligem Lesen habe ich bei Weitem noch nicht alles behalten. Es ist sehr komplex und am besten schaut man es sich mehrfach an. Alle Mitspieler sollten vor dem Spielen sehr gut mit den Regeln und den einzelnen Symbolen auf den Personenkarten und dem Spielbrett vertraut sein. Das kostet wirklich viel Zeit, aber der Aufwand lohnt sich. Wer aber nicht bereit ist, sich vorher längere Zeit mit den Regeln und den einzelnen Symbolen zu beschäftigen und eher nicht auf so komplexe Spiele steht, für den ist dieses Spiel wohl nichts. Material: Von dem Spielbrett und dem Material bin ich total begeistert. Es ist sehr aufwendig und hochwertig gestaltet. Die vielen Täfelchen und Figuren machen das Spiel sehr komplex und vielfältig. Einziger Kritikpunkt hierbei: Wenn man nicht gerade sehr helles Licht hat, dann lassen sich die lilanen und braunen Würfel schlecht voneinander unterscheiden. Aufwand: Bevor man mit dem tatsächlichen Spiel beginnt, muss man erst noch einiges aufbauen. Das Spielbrett mit den Personenkarten, Waren- sowie Schutztäfelchen und auch die Konfessionssteine sowie die Würfel sollten bereit liegen. Auch der Aufbau ist also wie schon die Regeln mit ein wenig Aufwand verbunden. Wenn man das Spiel aber schon einige Male gespielt hat, dann geht das immer schneller. Spielerlebnis: Beim ersten Spielversuch haben wir zu dritt gespielt und schon recht schnell aufgegeben, da wir mit den Regeln noch nicht perfekt vertraut waren und man so viel vergessen kann zu Anfang. Nebenbei in das Regelheft zu schauen, ist bei 12 Seiten auch immer recht aufwendig. Wenn man diese aber verinnerlicht hat und öfters gespielt hat, dann ist das alles überhaupt kein Problem mehr. Denn wenn es einmal im Kopf ist, bleibt es da und man kann sich auf den Spielgenuss konzentrieren. Das Schöne an dem Spiel ist, dass man unabhängig von der Konfession, die man in diesem Spiel hat, gar nicht voraussagen kann, wie es verläuft und wer besser stehen mag. Man muss an die passenden Personenkarten kommen, die für einen nützlich sind und auch bei den Aktionsfeldern schauen, was für einen sinnvoll ist. Also sollte man sich gut überlegen, welche Aktionen für einen hilfreich sind. Und auch wenn ein Spieler schon weit auf dem Spielfeld fortgeschritten scheint, kann sich am Ende noch alles wenden, da dann noch einige Punkte zusammen gezählt werden (Handelshäuser, Schutzplatten, Schriftrollen und unverkaufte Waren), sodass der erste noch überholt werden kann. Es ist also auf jeden Fall abwechslungsreich und macht von Mal zu Mal mehr Spaß und wird nicht langweilig, da es wirklich jedes Mal ganz anders kommen kann. Spieldauer: Die Spieldauer kann sehr variieren. Bei zwei Spielern wird man meist schneller fertig und benötigt knapp eine Stunde. Bei 3 oder 4 Spielern kann es aber auch mal deutlich länger als 90 Minuten dauern. Je vertrauter man mit dem Spiel ist, desto schneller geht es. Fazit: „Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein gutes Brettspiel, das zwar komplex ist und bei dem man ein großes Regelwerk beachten muss; wenn man aber mit dem Spiel vertraut ist, bringt es abwechslungsreichen Spielspaß und man beginnt strategisch zu denken. Wer nicht so gerne aufwendige Spiele oder komplexe Regeln mag, dem würde ich das Spiel nicht empfehlen. Wer aber Spaß an komplexeren Spielen hat, bei denen man auch mal nachdenken muss, was strategisch am besten ist, der ist hier bestens aufgehoben.

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