Mopswinter

Holmes und Waterson ermitteln in ihrem neuen Fall

Ein-Holmes-und-Waterson-Krimi

(18)
Mopsdetektiv Holmes ermittelt in seinem neuen Fall Ein außergewöhnlich langer und schneereicher Winter hat das Albdorf Knieslingen fest in seinem eisigen Griff. Die Tourismusbranche freut sich, denn die gut gespurten Loipen des kleinen Ortes werden ausgiebig genutzt. Doch an einem herrlichen Wintertag wird die Idylle durch einen heimtückischen Mord jäh zerstört: Ein Langläufer wird in der Loipe erschossen. Ausgerechnet der kluge Mopsdetektiv Holmes findet mit seiner Familie die Leiche und so steht es außer Frage, dass er bei den Ermittlungen wieder einmal mitmischt. Kommissar Gerlach und Holmes bester Freund, Kommissar Waterson, bauen auf seine gute Spürnase und seinen Charme. Sie werden wieder einmal nicht enttäuscht, aber die Hinweise, die Holmes findet, helfen zuerst einmal nicht weiter - im Gegenteil, der Fall wird immer rätselhafter. Ein weiterer Anschlag setzt die Ermittler immer mehr unter Druck, da passt es gar nicht, dass es bei Waterson privat drunter und drüber geht. Warum nur verhält sich seine Freundin Jacki so merkwürdig? Gut, dass Holmes` hübsche Freundin Mathilda, die Försterhündin, ihm dieses Mal mit Rat und Tat zur Seite steht, denn nach einer kurzen Tauwetterperiode bringt ein erneuter Wintereinbruch alle Langlauf-Fans in große Gefahr. Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos, sagt Loriot. Mops Holmes ergänzt, einen Mord ohne Mops aufzuklären ist unmöglich.
Ein heiterer Hundekrimi
Von Martina Richter sind bei Midnight erschienen:
Mopshimmel
Mopswinter
Mopsfluch
Mopsnacht
Mopssturm
Portrait
Geboren wurde ich 1966 in Bielefeld, wuchs aber in Baden-Württemberg auf, wo meine Eltern eine Jugendherberge leiteten. Nach meinem Studium der Geographie in Tübingen begann ich ebenfalls in der Jugendherberge zu arbeiten. Bis heute lebe ich mit meinen beiden Töchtern und vielen Tieren in einem Bauernhaus in Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb. Nach dem Tod meines Sohnes im Jahre 2000 begann ich mit dem Schreiben. Mein erster Roman „Die Schimmelreiterin“ wurde im Herbst 2015 veröffentlicht. Meine eigentliche Liebe gilt aber dem klassischen Kriminalroman. Mein Detektiv ist ein junger Mops namens Holmes.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 128, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2015
Serie Ein-Holmes-und-Waterson-Krimi
Sprache Deutsch
EAN 9783958190498
Verlag Midnight
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Mopswinter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Mit Mopswinter hat die Autorin Martina Richter den zweiten Krimi rund um den Mops Holmes geschaffen. Zu Beginn werden nochmals die Familien- und Freundesverhältnisse wiederholt, damit auch Erstleser gut in die Handlung einsteigen können. Kurz vor Karneval werden scheinbar wahllos Langläufer erschossen, das erste Opfer wird dabei von Holmes Familie... Mit Mopswinter hat die Autorin Martina Richter den zweiten Krimi rund um den Mops Holmes geschaffen. Zu Beginn werden nochmals die Familien- und Freundesverhältnisse wiederholt, damit auch Erstleser gut in die Handlung einsteigen können. Kurz vor Karneval werden scheinbar wahllos Langläufer erschossen, das erste Opfer wird dabei von Holmes Familie entdeckt. Da der Polizist Waterson, ein guter Freund der Familie, bereits früher mit Holmes ermittelt hat, wird der Mops wieder eng in die Ermittlungsarbeit eingebunden. Der Autorin gelingt es, die Zusammenarbeit zwischen Mops und Hund amüsant, aber auch glaubhaft zu schildern. Herrlich sind die Momente, in denen Holmes an der Begriffsstutzigkeit der Menschen zweifelt. Auch die Handlung ist überzeugend und logisch aufgebaut, die Lösung wird nicht zu früh verraten. Die Parallelen und Unterschiede zwischen der schwangeren Mopsmama und der Schwangeren Frau von Waterson dienen ebenfalls der Belustigung des Lesers, ohne ins klamaukhafte abzugleiten. Die handelnden Personen schaffen es, dem Leser innerhalb der Handlung recht nahe zu kommen, da sie sehr Real geschildert werden. Auch sprachlich lässt sich der Roman gut lesen, die Unterteilung der Kapitel ist günstig erfolgt. Das Cover ist ebenfalls gut gelungen, bei einem Ebook jedoch eher zweitrangig. Insgesamt ein Roman, der nur zu empfehlen ist.

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Tierische Mördersuche
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 30.04.2016

Das Buch beginnt mit einer Aufzählung der mitmischenden Lebewesen. Interessanterweise tauchen hier zuerst einmal die Tiere des Hauses auf. Allen voran Holmes - ein beigefarbener Mops, brillianter Schatzsucher (was wohl eine Anspielung auf den ersten Band ist) und Detektiv. Ihn kann man getrost als Hauptperson des Buches bezeichnen. Neben... Das Buch beginnt mit einer Aufzählung der mitmischenden Lebewesen. Interessanterweise tauchen hier zuerst einmal die Tiere des Hauses auf. Allen voran Holmes - ein beigefarbener Mops, brillianter Schatzsucher (was wohl eine Anspielung auf den ersten Band ist) und Detektiv. Ihn kann man getrost als Hauptperson des Buches bezeichnen. Neben seiner ganzen Hundefamilie und den dazugehörigen Katzen gibt es noch ein paar Zweibeiner, die irgendwie mit der Geschichte zu tun haben. Da sind Frauchen, Herrchen und neben den Polizeibeamten auch diverse Verdächtige und Zeugen. Gleich im Prolog geschieht der erste Mord. Bei herrlich blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und richtig viel Schnee wird ein Langläufer erschossen. Praktischerweise wird er von Holmes und seiner Familie entdeckt. Natürlich wird sofort der Polizeiapparat in Gang gesetzt und die Ermittlungen beginnen. Selbstverständlich mischt hier auch Holmes kräftig mit. Schließlich verpflichtet so ein Name. Immerhin hat er schon im ersten Band zusammen mit seinem Freund Waterson den verschwunden Schmuck wiedergefunden. Doch die Ermittlungen sind noch nicht besonders weit fortgeschritten, als ein zweiter und später noch ein dritter Mord geschieht. Doch dank Holmes Spürnase bringt er die Polizei auf die richtige Spur und überführt schließlich den Mörder. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten mit dem Verständnis. Manchmal musste ich einen Moment überlegen, welche Person denn nun zu einem der vielen Namen gehört. Immer wieder gibt es kleine Rückblicke auf die vorherige Story, welche sich hier gut einpassen und sicher auch für jemanden, der den ersten Band bereits gelesen hat, nicht langweilig werden. Richtig gut gefallen haben mir die Szenen, die aus Sicht von Holmes geschrieben sind. Da gibt so Einiges zum Schmunzeln. Eigentlich bin ich ja kein großer Mopsfan, aber dieses Buch könnte daran vielleicht sogar etwas ändern. Auf etwa 250 Seiten wird der zwar nicht all zu spannende Kriminalfall gelöst, ist dafür aber wirklich sehr amüsante geschrieben. Die Idee, dass Tiere diverse Ermittlungen bestreiten ist ja nicht neu, wurde hier aber wirklich sehr gelungen umgesetzt. Diesen spritzig geschriebenen Krimi hat man wirklich schnell gelesen. Zum einen wollte ich natürlich wissen, wer denn jetzt nun der Täter ist, wobei genügend Fährten gelegt wurden, die ein munteres Mitermitteln zulassen. Und dann ist es einfach richtig schön, in die Welt eines Mopses einzutauchen. Ich werde mir sicher auch noch "Mopshimmel", den ersten Band, zu Gemüte führen und hoffe, dass es noch die eine oder andere Fortsetzung gibt.

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Mops Hilmes ist wieder da
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 06.02.2016

Im zweiten Roman der Mopskrimi-Reihe von Martina Richter spielen auch wieder Mops Holmes, sein Freund und Kommissar Waterson sowie die Familie von Holmes und deren Besitzer die Hauptrollen. Am Anfang des Buches werden erst mal alle mitwirkenden Personen und Tiere aufgelistet und dann geht es auch schon los: Während eines Gassi-Ausflugs... Im zweiten Roman der Mopskrimi-Reihe von Martina Richter spielen auch wieder Mops Holmes, sein Freund und Kommissar Waterson sowie die Familie von Holmes und deren Besitzer die Hauptrollen. Am Anfang des Buches werden erst mal alle mitwirkenden Personen und Tiere aufgelistet und dann geht es auch schon los: Während eines Gassi-Ausflugs im Winter mit Frauchen und Herrchen entdecken Holmes, sein Vater sowie seine Mutter etwas Ungewöhnliches – eine Leiche im hohen Schnee, einen Langläufer. Natürlich darf der schlaue Mops Holmes wieder bei den Ermittlungen helfen. Kurz darauf wird wieder auf einen Langläufer geschossen, dieser überlebt den Anschlag. Augenscheinlich haben beide Opfer nichts gemeinsam. Holmes bringt Polizist Waterson zu einer Spur, die ins Jägermilieu führt. Findet die Polizei dort den Täter? Kann ihnen der ansässige Jäger Stenz in diesem Fall weiterhelfen? Als der dritte Anschlag passiert, tappen die Ermittler noch immer im Dunkeln. Das soll sich aber bald ändern... Trotz der manchmal auftretenden Verständigungsprobleme zwischen Mops Holmes und den Menschen schaffen sie es zusammen zu arbeiten und den Täter zu überführen. Es gibt nicht nur ein Verbrechen aufzuklären, sondern auch erfreuliche Neuigkeiten – Waterson und seine Freundin Jackie – Frauchens beste Freundin – werden Eltern. Keine Mopseltern, was Holmes sehr schade findet, da er doch gerade die Spice-Girls als Schwestern bekommen hat. :) Der Schreibstil der Autorin ist herrlich leicht und amüsant. Ich habe das zweite Abenteuer von Polizei-Mops Holmes und seinem Kollegen Waterson auf einen Tag gelesen. Freue mich schon sehr auf den dritten Roman der Krimireihe: „Mopsfluch“.

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