Eisige Rache

Ein Baccus-Borg-Krimi

Subkutan 4

(5)
Als im verschneiten Saarland aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt für die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg eine dramatische Tätersuche, deren Bezüge bis nach Afghanistan reichen.
In ihrem dritten Fall geraten sie selbst ins Fadenkreuz des Täters und müssen den Wahnsinnigen stoppen, ohne sein Motiv zu kennen. Je mehr dabei die Presse den Fall aufpeitscht, umso gefährlicher wird das Leben auch für die anderen Menschen in dem eingeschneiten Dorf. Es scheint fast so, als fühlte sich der Schütze dadurch angetrieben, weiter zu töten. So entwickelt sich ein eiskaltes Abenteuer mit kriegsähnlichen Zuständen. Die nur scheinbar beschaulichen Provinz offenbart dabei ungeahnte Abgründe.
Elke Schwab verknüpft geschickt einen klassischen Whodunit-Krimi in der Provinz mit dem aktuellen Thema der Kriegstraumata von aus Afghanistan heimgekehrten Bundeswehrsoldaten.
Von mittlerweile insgesamt neunzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Eisige Rache" der dritte Teil der bislang sechsbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg (Prequel "Gewagter Einsatz", "Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate", "Tödliche Besessenheit", "Tickende Zeitbombe"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.
Portrait
Im Nordosten von Frankreich in einem alten elsässischen Bauernhaus entstehen die spannenden Krimis der gebürtigen Saarländerin Elke Schwab. In der Nähe zur saarländischen Grenze schreibt und lebt sie zusammen mit Lebensgefährte samt Pferden, Esel und Katzen.
Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik.
Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. Vor elf Jahren brachte sie ihr erstes Buch auf den Markt. Seitdem sind elf Krimis und drei Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht worden. Ihre Krimis sind Polizeiromane in bester „Whodunit“-Tradition. Neben Baccus und Borg ist Hauptkommissar Kullmann eine ihrer Hauptfiguren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 04.02.2013
Serie Subkutan 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-932927-54-6
Verlag Solibro Verlag
Maße (L/B/H) 190/124/30 mm
Gewicht 275
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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1
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Super Buch, perfekt recherchiert und sehr detailreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 20.06.2016

Mit „Eisige Rache“ ist Elke Schwab ein neuer Baccus – Borg – Krimi ist echt gelungen und reißt einen mit. Wie immer sehr gut alles recherchiert und auch sehr aktuell. Kurzer Inhaltsauszug: Diesmal werden die beiden beschossen, obwohl sie nur einer alten Dame einen Besuch abstatten wollten in der Weihnachtszeit. Der... Mit „Eisige Rache“ ist Elke Schwab ein neuer Baccus – Borg – Krimi ist echt gelungen und reißt einen mit. Wie immer sehr gut alles recherchiert und auch sehr aktuell. Kurzer Inhaltsauszug: Diesmal werden die beiden beschossen, obwohl sie nur einer alten Dame einen Besuch abstatten wollten in der Weihnachtszeit. Der Handlungsort ist diesmal Wadern in der Nähe von Saarbrücken. Erst hat man an ein Zufall geglaubt, aber dann stellt es sich ganz anders heraus. Und plötzlich kommen immer mehr Leichen zusammen die mit einer Waffe aus den 2 Weltkrieg erschossen wurden und auch auf die beiden (Baccus und Borg) geschossen wurde. Angeblich soll es sich um einen Drogenkrieg in den beschaulichen Dorf handeln. Aber kann das stimmen? Der dort ansäßige Kommissar versucht die beiden auf eine falsche Fährte zu locken, was ihm auch fast gelingt. Viele Spuren verlaufen im Sande, aber auf das nahe liegende kommen sie nicht. Und plötzlich befinden sich die zwei in Gefahr sowie die alte Dame. Um nicht alles zu erzähle ich mal nicht alles einfach lesen und mitreißen lassen. Wer schon andere Bücher von Elke Schwab gelesen hat weiß das er nicht enttäuscht wird von diesen Buch =)

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Ein Mordsmotiv
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Reichenhall am 15.03.2013

Lukas Baccus und Theo Borg, die beiden Hauptprotagonisten, befinden sich auf dem Heimweg von Theos Tante, die sie besucht hatten, als sie plötzlich beschossen werden und im Graben landen. Bei eisiger Kälte und Schneegestöber bleibt ihnen nur die Flucht zu Fuß in den Wald. In der bleihaltigen Luft kommt... Lukas Baccus und Theo Borg, die beiden Hauptprotagonisten, befinden sich auf dem Heimweg von Theos Tante, die sie besucht hatten, als sie plötzlich beschossen werden und im Graben landen. Bei eisiger Kälte und Schneegestöber bleibt ihnen nur die Flucht zu Fuß in den Wald. In der bleihaltigen Luft kommt ihnen eine Blockhütte wie gerufen und nach einer kurzen Überlegung wähnen sie sich in dieser in Sicherheit. Doch es kommt anders. Die Tür und die Fenster dieser Hütte, lassen sich nur von außen öffnen und schließen. Als eine dritte Person hereinstolpert, diese vor ihren Augen hinterrücks erschossen wird und die Tür ins Schloss fällt, sitzen sie gemeinsam mit der Leiche, wie Frettchen in der Falle. Dank des Großaufgebots der Polizei, mit Hubschrauber und Suchhunden, gelingt es sie wohlbehalten wieder zu finden, doch damit fängt die Geschichte erst an. Die Nichtfunktion ihrer Handys zieht sich wie ein roter Faden durch Schwabs Krimi, genauso wie weitere Morde, die von der Kriminal-Profilerin einem Serienmörder zugeschrieben werden. Alle Opfer waren Kriegsheimkehrer aus Afghanistan, deren Großväter, die hier in diesem überschaubaren Ort leben, waren im zweiten Weltkrieg aktiv und die gefunden Patronenhülsen stammen aus einer Waffe, aus genau dieser Zeit. Irgendein Geheimnis, vielleicht ein schlimmes Erlebnis, scheint sie alle zu verbinden. Inwieweit hier die Drogenkriminalität, aber auch die Liebe eine Rolle spielt, das müssen das Team Baccus/Borg und KollegInnen herausfinden. Das erweist sich jedoch als äußerst schwierig, denn der Todesschütze scheint überall zu stecken und zu lauern. Niemand weiß, wen es als nächstes trifft, obwohl sich mit der Zeit der eine oder andere Verdacht einstellt und erhärtet. Derweil schneit, stürmt und regnet es unablässig, was in diesem Teil des Saarlandes als sehr ungewöhnlich gilt, obwohl nicht nur ein vermeintlich Irrer, sondern auch Weihnachten vor der Tür steht. Theo muss oder darf seine Tante öfter besuchen als es der Sache dient, doch kommt ihm das nicht ungelegen, denn die alte Dame kocht einfach zu gut! Dass er sie damit ebenfalls in Gefahr bringt, fällt ihm jedoch erst auf, als es fast zu spät ist. Errare humanum est. Wie der Lateiner sagt. Es sind diese echten, lebensnahen Charaktere, die hier absolut überzeugen und einen mitfiebern lassen. Das Motiv indessen, erweist sich als äußerst erschütternd. Elke Schwab beschreibt es mit nur wenigen Worten so präzise, dass es mir beim Lesen Tränen in die Augen treibt, die sich bei dem nun stattfindenden Kopfkino als hilfreich erweisen, weil sie meinen Blick auf die imaginäre Leinwand verschleiern. Gerührt vom Mitleid für den Täter und geschüttelt von der Grausamkeit und Kälte, mit der er seinen Opferkreis erweitert, komme ich mir vor wie ein Martini für James Bond. Ein Prosit auf diesen erstklassigen Krimi.

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Baccus und Borg unter Beschuss
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 31.05.2013

Elke Schwab lässt mit diesem Roman ihre Ermittler Lucas Baccus und Theo Borg zum dritten mal gemeinsam ermitteln. Die beiden arbeiten bereits seit 10 Jahren zusammen und das merkt man ihnen an. Sie sind nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde geworden. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es ist Winter, kalt... Elke Schwab lässt mit diesem Roman ihre Ermittler Lucas Baccus und Theo Borg zum dritten mal gemeinsam ermitteln. Die beiden arbeiten bereits seit 10 Jahren zusammen und das merkt man ihnen an. Sie sind nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde geworden. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es ist Winter, kalt und die Spuren sind oftmals verwischt. Der Todesschütze scheint allgegenwärtig zu sein. Fragen werden gestellt, die beantwortet werden wollen. Wer besitzt noch eine Waffe und Munition aus dem zweiten Weltkrieg? Geht es darum, einen Drogendealerring in Buweiler auszuheben, wie es ihnen der Dorfpolizist weissagen möchte? Bei den Ermittlungen sind auch wieder alle anderen Mitarbeiter involviert, die dem Leser schon aus Band 2 bekannt sind. Die Kolleginnen Monika und Andrea haben die unerfreulichen Aufgabe, ständig bei den Obduktionen dabei sein zu dürfen, die dem Leser sehr anschaulich wiedergegeben werden. Zu allem erhalten Baccus und Borg auch noch die Auflage, mit dem Zeitungsreporter Daniel Bauer zu kooperieren, damit die Darstellung der Polizei in der Presse nicht aus Ahnungen erfolgen muss. Baccus und Borg kommen dem Todesschützen ziemlich nahe, denn sie geraten ebenfalls massiv in sein Fadenkreuz. Auch dieser Roman ist wieder aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Zusätzlich zu den Ermittlungen der Kommissare werden die Gedankengänge des Schützen vermittelt. Zur besseren Abgrenzung sind diese kursiv dargestellt. Elke Schwab macht es dem Leser nicht leicht, sich selbst zu strukturieren. Hat man anfangs eine Ahnung oder Vermutung, wer der Täter sein könnte, kippt man diese schon bald um, um sich neu zu orientieren. Auch wenn ich den Auslöser recht bald erraten hatte, war es bis zum Mörder selbst für mich ein weiter Weg. Immer neue Aspekte während der Ermittlungen nötigten mich, umzudenken. Die beiden Ermittler Baccus und Borg sind mir sehr sympathisch, auch wenn sie an einigen Stellen ihre Kanten und Macken haben. Mit den beiden Frauen Monika und Andrea konnte ich nicht wirklich warm werden, dieses Rumgezicke ist nicht ganz so mein Fall. Wer mir aber wirklich gehörig gegen den Strich ging, ist der Kommissar Dieter Marx. Da ich nun wirklich nichts mit der Kirche am Hut habe, gingen mir die dauernden Bibelsprüche wirklich auf die Nerven. Bevor er den Mund aufmachte, um etwas zum Fall beizutragen, glänzte er mit einem Bibelspruch. Ob sich ein Kommissar das im wirklichen Berufsleben erlauben kann wage ich zu bezweifeln. Ich könnte jedenfalls nicht mit so einem Kollegen zusammenarbeiten. Der Autorin ist es gelungen, die Spannung, die sie von Beginn an aufgebaut hat, zu halten bzw. zu steigern. Schon zu Anfang hält man den Atem an, als auf Baccus und Borg geschossen wird und als sie später massiv in die Schusslinie des Mörders geraten, bangt und hofft man mit ihnen, dass sie heil aus der Sache herauskommen. Ein spannender saarländischer Regionalkrimi mit einem fähigen Ermittlerteam, die ich gern wieder bei ihren Ermittlungen begleitet habe.

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